Pressemitteilungen

Informationen zum Corona-Virus Meldung vom 11. März 2020

Aus dem Gemeinderat vom 15.06.2021 Meldung vom 24. Juni 2021

Am 15.06.2021 fand die öffentliche Gemeinderatssitzung unter Einhaltung der notwendigen Abstands- Hygienevorgaben in der Halle Kirchdorf statt.

Weitere Informationen hierzu erfahren Sie im Sitzungsbericht (462 KB).

Pop-Up Impfzentrum: Terminvergabe gestartet – Termine erst ab 18 Jahren Meldung vom 23. Juni 2021

Die Terminvergabe für das Pop-Up Impfzentrum von Bad Dürrheim, Brigachtal und Tuningen ist am Dienstagvormittag gut gestartet. Leider gab es in der bisherigen Kommunikation insofern einen Fehler, dass nicht klar aufgezeigt wurde, dass nur Personen über 18 Jahre geimpft werden können.

Am Dienstagvormittag hatte die Stadt Bad Dürrheim die Terminvergabe auf Terminland.eu/bad-duerrheim/ gestartet. Schon nach kurzer Zeit knapp zweihundert Termine erfolgreich vergeben. Leider sei hierbei auch schnell ein Kommunikationsfehler aufgefallen, berichtet Pressesprecher Alexander Stengelin. „Wir hatten bisher nicht klar kommuniziert, dass nur Personen über 18 Jahren geimpft werden können“, so Stengelin. Dies hatte zur Folge, dass einige Eltern, die ihre nicht volljährigen Kinder angemeldet hatten, enttäuscht werden mussten. Die Termine der unter 18-Jährigen mussten wieder freigegeben werden.

Dennoch ist man bei den drei Kommunen sehr froh, dass schon viele Termine vergeben werden konnten. Dennoch stehen den Bürgerinnen von Bad Dürrheim, Brigachtal und Tuningen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, noch etliche Termine für kommenden Sonntag und Montag offen. Insgesamt sollen 1.200 mRNA-Impfdosen verimpft werden.

Zusätzlich zur Altersbeschränkung wird nochmalig darauf hingewiesen, dass die Termine nur für Personen sind, die noch keinerlei Schutz vor dem Virus haben, weil sie noch sowohl die Erst- als auch die Zweitimpfung benötigen. Personen, die bereits die erste von zwei Impfungen erhalten haben oder die von der Krankheit genesen sind, können hier leider nicht bedient werden. Die Anmeldungen von Personen, die nicht aus den drei genannten Kommunen kommen, können leider ebenfalls nicht berücksichtigt werden. Zunächst stehen die Termine nur Bürgerinnen und Bürgern aus Bad Dürrheim, Brigachtal und Tuningen zur Verfügung. Ein dritter Hinweis muss auch noch einmal verdeutlich werden: Es besteht keine Wahlmöglichkeit zwischen den Impfstoffen von BioNtec oder Moderna. Es sei noch nicht klar, welcher der beiden Impfstoffe geliefert werde. Es wird entweder der eine oder der andere mRNA-Impfstoff für alle Impfwilligen genutzt. Beide Impfstoffe haben laut RKI eine ähnlich gute Wirksamkeit und ähnliche Nebenwirkungen.

Anmeldung hier: www.terminland.eu/bad-duerrheim/

Anmeldung für Pop-Up Impfzentrum startet am Dienstag Meldung vom 21. Juni 2021

Die Modalitäten für das angekündigte Pop-Up Impfzentrum von Brigachtal, Bad Dürrheim und Tuningen stehen. Die Terminvergabe wird am kommenden Dienstag, 22. Juni über eine Online-Plattform starten.

Am Sonntag, 27. und Montag, 28. Juni sollen im Haus des Bürgers in Bad Dürrheim insgesamt 1.200 Personen ihre Erstimpfung mit einem mRNA-Impfstoff - BioNTec oder Moderne - erhalten. Die Zweitimpfung wird dann am 9. und 10. August stattfinden. Die Terminvergabe findet ausschließlich über den Anbieter Terminland.eu Vormittags am Dienstag, 22. Juni unter folgender Webadresse statt: www.terminland.eu/bad-duerrheim/. „Wir wollen, dass möglichst viele Impfinteressierte eine faire Chance bekommen, einen Impftermin zu erhalten“, so die drei Bürgermeister Michael Schmitt, Jonathan Berggötz und Ralf Pahlow. „Da erschien uns eine professionelle Terminvergabe Software, die auch mit vielen Anfragen gleichzeitig umgehen kann, am erfolgversprechendsten“, so die Bürgermeister. Auch andere Kreiskommunen hätten mit der Software von Terminland positive Erfahrungen gemacht. So wurde diese zum Beispiel auch schon beim Pop-Up Impfzentrum in Furtwangen genutzt. Die Termine werden also bewusst nicht telefonisch vergeben, um nicht lange in einer Warteschleife warten zu müssen, aber auch um die Gemeindeverwaltungen nicht zu überfordern.

Die 1.200 Impfdosen werden anhand der Einwohnerzahlen der drei Gemeinden verteilt. Für Brigachtal stehen 250 Termine zur Verfügung, für Bad Dürrheim 800 und für Tuningen 150. Die Organisation der Aktion findet bei der Stadtverwaltung Bad Dürrheim statt. „Wir haben von uns drei Kommunen die größten Kapazitäten, aber dennoch ist dies für uns auch ein Kraftakt“, sagt Bürgermeister Berggötz. Schließlich müsste in zwei Wochen ein komplettes Impfzentrum aufgebaut, die Terminvergabe koordiniert und dann 1.200 Personen durchgeschleust werden. „Es ist aber ein Kraftakt, der sich lohnt“, so der Bürgermeister der Bäderstadt. Denn nur wenn so schnell wie möglich möglichst viele Menschen geimpft seien, könne es einen Weg aus der Pandemie geben, ist sich der Bürgermeister sicher.

Anmeldung ab Dienstag, 22.06.2021 Vormittag unter: www.terminland.eu/bad-duerrheim/

Pop-Up Impfzentrum - Große Impfaktion für Bürgerinnen und Bürger von Brigachtal, Bad Dürrheim und Tuningen Meldung vom 18. Juni 2021

Gemeinsam mit Bad Dürrheim und Tuningen hat sich die Gemeinde Brigachtal für ein sogenanntes Pop-Up Impfzentrum beworben und kann dies kurzfristig durchführen. Dabei geht es darum an zwei Tagen Impftermine für eine große Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern anzubieten.

Die Terminvergabe wird aktuell noch erarbeitet, bisher steht aber schon fest, dass 1.200 Impfdosen für die drei Kommunen zur Verfügung stehen und am Sonntag, 27. und am Montag, 28. Juni verimpft werden sollen. Es wird sich hierbei um einen mRNA-Impfstoff (BioNTec oder Moderna) handeln. Somit wird bei der Buchung des Termins auch schon der zweite Termin in ca. sechs Wochen mitvergeben. Die 1.200 Impftermine werden anhand der Größenverhältnisse der drei Kommunen aufgeteilt.</justify><justify>Anspruch auf den Impfstoff haben jeweils die Bürgerinnen und Bürger aus Brigachtal, Bad Dürrheim und Tuningen, die bisher noch keine Impfung bekommen haben und auch noch nicht mit dem Corona-Virus erkrankt waren. „Uns ist wichtig, den Teilen der Bevölkerung einen Schutz zukommen zu lassen, die noch keinerlei Antikörper gegen das Virus haben“, sagen die drei Bürgermeister über dieses Vorgehen. Daher können hier auch keine vorgezogenen Zweitimpfungstermine oder einfache Impfungen für Genesene angeboten werden.

Da dieses Angebot sehr kurzfristig zur Verfügung steht, konnten noch nicht alle Modalitäten zur Terminvergabe geklärt werden. Diese soll in der ersten Wochenhälfte der kommenden Woche ausschließlich online stattfinden. Wie und wo man sich für die Impftermine anmelden kann, wird noch rechtzeitig bekannt gegeben. Eine Anmeldung vorab ist nicht möglich, die Gemeindeverwaltung bittet von Anrufen dazu abzusehen. Weitere Informationen folgen in den nächsten Tagen.

AstraZeneca-Sonderimpfaktion in VS-Villingen und Donaueschingen– ohne Terminvereinbarung Meldung vom 17. Juni 2021

Am Samstag, 19. Juni gibt es in VS-Villingen und am Sonntag, 20. Juni in Donaueschingen eine Sonderimpfaktion mit dem Impfstoff von AstraZeneca. Von 9 bis 19.30 Uhr können alle, die geimpft werden wollen diesen Samstag in die Tonhalle nach VS-Villingen oder diesen Sonntag in die Donauhallen nach Donaueschingen kommen. Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig. Die Sonderimpfaktion wird durch Mobile Impfteams des Deutschen Roten Kreuzes durchgeführt.
Zum Termin müssen folgende Unterlagen mitgebracht werden: Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass), Impfpass (falls keiner vorhanden ist, wird eine Impfbescheinigung ausgestellt) und Elektronische Gesundheitskarte (eGK). Aus hygienischen Gründen empfiehlt es sich, dass jeder seinen eigenen Stift mitbringt.
 
Der Sonderimpftermin wurde möglich, weil sich das Land Baden-Württemberg am Dienstag, 15. Juni beim Landratsamt meldete und eine Sonderlieferung mit 2.500 Impfdosen ankündigte.
 

Meldung vom 07. Juni 2021

Blühendes Brigachtal

Die Gemeindeverwaltung und das Bürgerbüro bleiben am Freitag 4. Juni geschlossen. Die Dienststellen sind an diesem Tag telefonisch nicht zu erreichen. Meldung vom 02. Juni 2021

Bei Störungen der Wasserversorgung wenden Sie sich bitte an Wassermeister Gotthard Kloker, Telefonnummer 01775220513,
bei Störungen in der Stromversorgungen an den Energie Dienst, Telefon 07623/921818 und
bei Störuzngen in der Gasversorgung an die Telefonnummer 824444.

Aus dem Gemeinderat vom 18.05.2021 Meldung vom 28. Mai 2021

Am 18.05.2021 fand die öffentliche Gemeinderatssitzung unter Einhaltung der notwendigen Abstands- Hygienevorgaben in der Halle Kirchdorf statt.

Weitere Informationen hierzu erfahren Sie im Sitzungsbericht (419,2 KB).

Sinkende Inzidenzwerte – WAS öffnet WANN im Schwarzwald-Baar-Kreis? Meldung vom 25. Mai 2021

Seit 9. Mai kann der Schwarzwald-Baar-Kreis sinkende Inzidenzwerte verzeichnen. Das Robert Koch-Institut (RKI) hat am 13. Mai erstmals einen Sieben-Tages-Inzidenzwert mit 179,8 festgestellt, der unter 200 lag. Am 20. Mai machte das Landratsamt bekannt, dass die Marke von 165 und gleichzeitig die Schwelle von 150 unterschritten wurde. Somit gab es bereits seit Samstag, 22. Mai Lockerungen für den Einzelhandel, Kindertageseinrichtungen und Schulen. Erstmals wurde der durch das RKI festzustellende Inzidenzwert für den Schwarzwald-Baar-Kreis an diesem Dienstag, 25. Mai mit 98, 8 und damit unter 100 bekanntgegeben.
 
Doch was bedeuten die sinkenden Zahlen für den Schwarzwald-Baar-Kreis? Wann greifen die Lockerungen, die durch den Bund und das Land festgelegt wurden? Untenstehende Datumsangaben sind stets unter der Voraussetzung benannt, dass die Inzidenzwerte in den kommenden Tagen weiterhin sinken.
 
Sobald der Inzidenzwert die Schwellen von 165, 150, 100, 50 und 35 für eine bestimmte Zeit über- oder unterschreitet, ist der entsprechende Inzidenz-Status in Kraft und es gelten kreisweit besondere Regelungen. Die bundeseinheitlichen Regelungen der „Notbremse“ („Bundesnotbremse“) greifen bei einem Inzidenz-Status von „über 100“ und mehr. Bei einem Inzidenz-Status von „unter 100“ und weniger greifen Lockerungen, die das Land in seiner Corona-Verordnung und in den speziellen Corona-Verordnungen der verschiedenen Fachbereiche geregelt hat.
 
Bereits seit Samstag, 15. Mai lag der Inzidenzwert unter 165 beziehungsweise unter 150, so dass ab Samstag, 22. Mai die ersten Lockerungen greifen konnten. Weitergehende Lockerungen gelten, wenn der Wert an fünf aufeinander folgenden Werktagen unter 100 liegt. Da das RKI den festzustellenden Inzidenzwert für den Schwarzwald-Baar-Kreis heute, Dienstag, 25. Mai mit unter 100 bekannt gegeben hat, kann somit frühestens ab Montag, 31. Mai die Bundesnotbremse außer Kraft treten. Sobald die Bundesnotbremse außer Kraft getreten ist, kann zeitgleich die Öffnungsstufe 1 der Corona-Verordnung erfolgen.
 
 
Hier ein Überblick, welche Regelungen ab wann gelten, sofern die Zahlen weiter sinken:
 
Für Schulen:
Nach den Pfingstferien ist damit zu rechnen, dass wieder Wechsel- oder Präsenzunterricht stattfindet. Die Regelungen hierzu werden noch bekannt gegeben.
 
Für Gemeinschaftseinrichtungen, wie zum Beispiel Kindergärten:
Der Regelbetrieb ist möglich seit Samstag, 22. Mai (Inzidenz unter 165).
Die Testpflicht für Kinder und Mitarbeitende (Allgemeinverfügung des Gesundheitsamtes) bleibt dagegen vorerst bestehen. Diese Allgemeinverfügung tritt außer Kraft, sobald die Sieben-Tages-Inzidenz von 100 in sieben aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird beziehungsweise mit Ablauf des 6. Juni.
 
Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen können ab Montag, 31. Mai mit bis zu 10 Schülern (kein Tanz-, Ballett-, Gesangs- oder Blasmusikunterricht) unterrichten (Öffnungsschritt 1).
 
Archive, Büchereien und Bibliotheken können ab Montag, 31. Mai wieder für eine Person pro 20 Quadratmeter öffnen (Öffnungsschritt 1).
 
Für den privaten Bereich:
Ab Montag, 31. Mai sind Treffen im öffentlichen und privaten Raum mit maximal fünf Personen aus zwei Haushalten möglich. Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 13 Jahre sowie genesene und geimpfte Personen werden nicht mitgezählt. Paare, die nicht zusammenleben, zählen als ein Haushalt. Zudem gelten ab Montag, 31. Mai keine Ausgangsbeschränkungen mehr.
 
Für den Einzelhandel:
Seit Samstag, 22. Mai können Einzelhändler wieder „Click&Meet“ mit einer Kundin oder einem Kunden pro 40 Quadratmeter Ladenfläche (mit Testkonzept) anbieten (Inzidenz unter 150).
 
Sinkt die Inzidenz weiterhin wie bisher ist ab Montag, 31. Mai wieder „Click&Meet“ mit einer Kundin oder einem Kunden pro 40 Quadratmeter Ladenfläche möglich (ohne Testkonzept). Mit Test-, Impf- oder Genesenennachweis sind ohne Voranmeldung zwei Kundinnen oder Kunden pro 40 Quadratmeter möglich (Öffnungsschritt 1).
 
Gastronomie:
Ab Montag, 31. Mai können Gastronomiebetriebe von 6 bis 21 Uhr mit einem Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Tischen außen und innen mit der weiteren Begrenzung der Anzahl der zeitgleich anwesenden Kundinnen und Kunden auf eine Person je 2,5 angefangene Quadratmeter Gesamtraumfläche öffnen (Öffnungsschritt 1).
 
Beherbergungsbetriebe:
Touristische Übernachtungen in Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Campingplätze und ähnliches sind ab Montag, 31. Mai möglich (Öffnungsschritt 1).
 
Touristischer Verkehr:
Fahrten mit Reisebussen, Seilbahnen, Ausflugsschiffen, Museumsbahnen und ähnliches sind ab Montag, 31. Mai wieder möglich (Öffnungsschritt 1).
 
Kultur- und Freizeiteinrichtungen:
Theater, Opern, Kulturhäuser, Kino und ähnliches können Veranstaltungen außen mit bis zu 100 Personen ab Montag, 31. Mai durchführen (Öffnungsschritt 1).
 
Zoologische und botanische Gärten können ab Montag, 31. Mai für eine Person pro 20 Quadratmeter öffnen (Öffnungsschritt 1).
 
Freizeiteinrichtungen wie zum Beispiel Minigolfanlagen, Hochseilgärten, Bootsverleih und ähnliches im Freien können ab Montag, 31. Mai für bis zu 20 Personen öffnen (Öffnungsschritt 1).
 
Außenbereiche von Schwimmbädern aller Art sowie Badeseen mit kontrolliertem Zugang können für eine Person je 20 Quadratmeter ab Montag, 31. Mai öffnen (Öffnungsschritt 1).
 
Für Sportliche:
Ab Montag, 31. Mai ist kontaktarmer Freizeit- und Amateursport bis 20 Personen in Sportanlagen und -stätten außen möglich. Spitzen- und Profisport kann außen mit bis zu 100 Zuschauerinnen und Zuschauern durchgeführt werden (Öffnungsschritt 1).
 
Für Religionsgemeinschaften:
Ohne Anmeldung sind Veranstaltungen zur Religionsausübung ab Montag, 31. Mai möglich (Öffnungsschritt 1).
 
Tierpflege:
Tiersalons oder Tierfriseurbetriebe können ab Montag, 31. Mai für eine Person pro 20 Quadratmeter öffnen (Öffnungsschritt 1).
 
Körpernahe Dienstleistungen:
Bei körpernahen Dienstleistungen entfällt ab Montag, 31. Mai die Testpflicht, soweit die Kundin oder der Kunde während des gesamten Aufenthalts in der Einrichtung und der Dauer der Dienstleistung eine medizinische Maske oder einen Atemschutz dauerhaft tragen kann (Bedingung: alle Beteiligte müssen medizinische Masken oder einen Atemschutz tragen, vorherige Terminbuchung) (Inzidenz unter 100).
 
Weitere Infos gibt es auf unserer Homepage unter: www.lrasbk.de/coronavirus oder auf der Seite des Landes Baden-Württemberg: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/sichere-oeffnungsschritte-bei-sinkenden-inzidenzen/
 

Meldung vom 20. Mai 2021

Im Schwarzwald-Baar-Kreis gilt weiterhin die „Bundesnotbremse“

Mit Erleichterung sieht das Gesundheitsamt des Landratsamtes Schwarzwald-Baar-Kreis, dass der Trend der sinkenden Sieben-Tages-Inzidenz auch hier im Landkreis eingetreten ist. So können bereits am Samstag, 22. Mai erste Lockerungsschritte vorgenommen werden, weil der Inzidenzstatus von unter 165 und 150 erzielt wurde. Hierzu hat das Gesundheitsamt heute, am Donnerstag, 20. Mai die Unterschreitung der Werte an den letzten fünf Werktagen öffentlich bekanntgemacht. Dennoch reichen die sinkenden Inzidenzzahlen derzeit noch nicht aus, um bereits für das kommende Pfingstwochenende die sogenannte Bundesnotbremse außer Kraft treten zu lassen.   Weitergehende Lockerungen wie beispielsweise das Außerkrafttreten der Bundesnotbremse gelten erst, wenn der Inzidenzwert an fünf aufeinander folgenden Werktagen unter 100 liegt. Sobald die Bundesnotbremse außer Kraft getreten ist, kann zeitgleich die Öffnungsstufe 1 erfolgen.   „Sicher ist es so, dass wir erleichtert sind, dass die Zahlen derzeit auch bei uns im Landkreis sinken. Noch am 2. Mai hatten wir einen besorgniserregenden Höchststand mit einer Sieben-Tages-Inzidenz von 279,1. Darum ist es gut zu sehen, dass auch bei uns der Landes- und Bundestrend der sinkenden Inzidenzen angekommen ist und wir die Wende hoffentlich geschafft haben. Dennoch ist es schwierig, geduldig zu sein, denn alle möchten natürlich weitere Lockerungen erreichen, was nur dann möglich ist, wenn wir die Inzidenz unter 100 konstant erreicht haben“, so Landrat Sven Hinterseh.   Ab Samstag, 22. Mai gelten dennoch einige Lockerungen:   Für den Einzelhandel: Ab Samstag, 22. Mai können Einzelhändler wieder „Click&Meet“ mit einer Kundin oder einem Kunden pro 40 Quadratmeter Ladenfläche (mit Testkonzept) anbieten (Inzidenz unter 150).   Für Gemeinschaftseinrichtungen, wie zum Beispiel Kindergärten: Der Regelbetrieb ist möglich ab Samstag, 22. Mai (Inzidenz unter 165). Die Testpflicht für Kinder und Mitarbeitende (Allgemeinverfügung des Gesundheitsamtes) bleibt dagegen vorerst bestehen. Diese Allgemeinverfügung tritt außer Kraft, sobald die Sieben-Tages-Inzidenz von 100 in sieben aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird, beziehungsweise mit Ablauf des 6. Juni.   Für Schulen: Nach den Pfingstferien ist damit zu rechnen, dass wieder Wechsel- oder Präsenzunterricht stattfindet. Die Regelungen hierzu werden noch bekannt gegeben.   Weitere Infos werden auf der Homepage des Landratsamtes Schwarzwald-Baar-Kreis unter: www.lrasbk.de/coronavirus veröffentlicht.
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Gemeinde steigt bei E-Mobilität ein Meldung vom 19. Mai 2021

Seit dieser Woche steht vor dem Rathausparkplatz ein mit Strom betriebener Renault Zoe. Der Standort für das „my-e-car“ ist direkt bei der Ladesäule vom Energiedienst.
 
Die Gemeinde leistet hiermit ihren Beitrag im Hinblick auf Klimafreundlichkeit und bietet dieses Fahrzeug als Car-Sharing an.
 
Nach einer ersten Testphase in den nächsten ca. vier Wochen soll es für alle Bürgerinnen und Bürger ab Juli zur Verfügung stehen.
 
Die Nutzbarkeit wird über www.my-e-car.de erläutert und es soll, sofern es die Corona-Lage zulässt, im Laufe des Junis einen Infotag für alle Interessierten geben.
 
Wir wünschen schon jetzt viel Freude bei der Nutzung dieses E-Carsharing-Angebotes.

Impfangebot der Hausarztpraxis Dr. Ulrich/Bennetz Meldung vom 18. Mai 2021

Für alle interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Brigachtal ab 16 Jahren bietet die Hausarztpraxis Dr. Ulrich/Bennetz die Möglichkeit an, sich über das Rezepttelefon (07721/22217) für eine Impfung vormerken zu lassen. Die Hausarztpraxis verimpft im Moment nur AstraZeneca.

Sommerferienprogramm 2021 geht in die Planung Meldung vom 12. Mai 2021

Nachdem sich die Gemeinde für eine Absage des Kinderferienprogramms im Jahr 2020 entschieden hatte möchten wir in diesem Jahr, sofern die Corona-Beschränkungen es zu lassen, ein Ferienprogramm für unsere Kinder und Jugendlichen in Brigachtal gerne wieder organisieren.

Viele verschiedene Angebote zum Thema Sport, Spiel, Erlebnis und Natur sollen den Kindern und Jugendlichen ein tolles Ferienprogramm anbieten.

Um das Programm spannend und abwechslungsreich gestalten zu können, brauchen wir wieder die Unterstützung von Ihnen. Gerne begrüßen wir auch neue Vereine, Organisationen oder Privatpersonen, die sich beim Ferienprogramm beteiligen wollen. Bitte achten Sie von vornherein darauf, dass Sie Angebote für kleinere Gruppen und mehr Outdoor-Möglichkeiten anbieten.

Bitte melden Sie Ihre Veranstaltung bis spätestens 28. Mai 2021 bei Frau Nadine Fischer, Telefon 07721 / 2909-34 oder per Mail: nadine.fischer@brigachtal.de an.

Falls Ihr Programmpunkt aufgrund von Auflagen nicht wie geplant stattfinden kann, werden wir Sie entsprechend informieren. Es würde uns dennoch freuen, wenn Sie etwas anbieten.

Landrat und Bürgermeister appellieren: Auf sich und andere achten! Gemeinsames Ziel: Inzidenz weiter senken! Dritte Welle lässt sich nicht alleine durch Impfungen brechen! Meldung vom 12. Mai 2021

In den vergangenen zwei Wochen ist die Inzidenzzahl des Schwarzwald-Baar-Kreises entgegen dem Landes- und Bundestrend stetig und stark gestiegen. Seit Samstag, 8. Mai ist der Wert wieder leicht gesunken (Stand 11. Mai 2021: 227,8). Landrat Sven Hinterseh und der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Jochen Früh hoffen, dass die leichte Senkung des Inzidenzwertes eine Wende bedeutet. „Der hohe Inzidenzwert in unserem Landkreis bereitet uns aber weiterhin Sorgen. Wir befinden uns noch immer mitten in der dritten Welle der Corona-Pandemie, die wir nicht durch das Impfen alleine brechen können. Je schneller die Sieben-Tages-Inzidenz unter die 100er-Grenze („Bundesnotbremse“) fällt, desto schneller sind Öffnungen möglich. Deshalb müssen wir jetzt gemeinsam nochmals alle Anstrengungen unternehmen und uns weiter an die Kontaktbeschränkungen und die AHA+L-Regeln halten, dann haben wir eine Chance, die Sieben-Tages-Inzidenz nach unten zu drücken“, so Landrat Sven Hinterseh.
 
Der Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Jochen Früh stellt fest: „Die eingehenden Neuinfektionen zeigen, dass die Verbreitung des Virus weiterhin in familiären Strukturen erfolgt. Hier sind wir auf die Bürgerinnen und Bürger angewiesen, dass diese eigenverantwortlich weiterhin die Kontaktbeschränkungen einhalten. Nur so können wir die Zahlen der Neuinfektionen geringer halten.“
 
Auch die Oberbürgermeister und Bürgermeister der Städte und Gemeinden des Landkreises appellieren an die Bevölkerung: „Achten Sie auf sich selbst und auf die anderen. Wir sind davon überzeugt, dass wir in wenigen Wochen die dritte Welle überstanden haben, wenn wir jetzt nochmals gemeinsam an einem Strang ziehen und vor allem die Kontakte im privaten Bereich reduziert halten.“
 
Die Landkreiskommunen sehen sich in der Pflicht und werden in den kommenden Tagen noch häufiger kontrollieren, ob die Regeln zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus eingehalten werden. Insbesondere am Vatertag, Donnerstag, 13. Mai sowie am kommenden Wochenende werden die Ortspolizeibehörden der Städte und Gemeinden im Schwarzwald-Baar-Kreis ihre Kontrollen zur Einhaltung der Regelungen der Corona-Verordnung verschärfen. „Wir wollen mit den Kontrollen dazu beitragen, dass sich das Virus nicht noch weiterverbreitet, sondern die Sieben-Tages-Inzidenz so schnell als möglich sinkt und auch wir im Schwarzwald-Baar-Kreis bald wieder von Öffnungen profitieren können“, so sind sich die Oberbürgermeister und Bürgermeister zusammen mit dem Landrat einig.
 
Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen und die Sieben-Tages-Inzidenz zu senken, hatte der Landkreis am vergangenen Freitag, 7. Mai, eine Allgemeinverfügung erlassen, die eine Testpflicht in den Kindertageseinrichtungen im Schwarzwald-Baar-Kreis beinhaltet. Seit Montag, 10. Mai ist diese Allgemeinverfügung in Kraft getreten. Zudem wirkte das Gewerbeaufsichtsamt des Landratsamtes verstärkt auf die Betriebe im Landkreis ein, dass die Mitarbeitenden der Betriebe sensibilisiert werden, die geltenden Regeln einzuhalten und vermehrt Testungen durchzuführen.

Rathaus am Freitag, 14.05.2021, geschlossen Meldung vom 10. Mai 2021

Aufgrund des Feiertags am Donnerstag, 13.05.2021, bleibt das Rathaus am Freitag, 14.05.2021, geschlossen.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Kindertagesstätte „Storchennest“ wird künftig von Katharina Göller geleitet Meldung vom 04. Mai 2021

Über 1,5 Jahre wurde die zum 01.09.2019 reaktivierte Kita „Storchennest“ als Außenstelle der Kita „am Gaisberg“ geführt und von Sandra Boy-Beikirch mitgeleitet. Nun wird die zweigruppige Einrichtung unter eigene Leitung gestellt.

Dipl.-Sozialpädagogin Katharina Göller ist seit 01.05.2021 für die Kita mit insgesamt 44 Plätzen und 8 Beschäftigten verantwortlich. Frau Göller ist seit rund zwei Jahren als Erzieherin bei der Gemeinde Brigachtal tätig und von Beginn an im Team der Kita „Storchennest“.

Bürgermeister Michael Schmitt dankte Frau Boy-Beikirch für ihr Engagement während der Umbau- bzw. Reaktivierungsphase und für die Übernahme der Leitung - zusätzlich zur viergruppigen Kita „am Gaisberg“. Gleichzeitig begrüßte er Katharina Göller als neue Leiterin und wünschte ihr für die neue Tätigkeit viel Erfolg.

Aus dem Gemeinderat vom 20.04.2021 Meldung vom 29. April 2021

Am 20.04.2021 fand die öffentliche Gemeinderatssitzung unter Einhaltung der notwendigen Abstands- Hygienevorgaben in der Halle Kirchdorf statt.
Weitere Informationen hierzu erfahren Sie im Sitzungsbericht (452,5 KB).

Auch in diesem Jahr - Das 36. Brigachtaler Dorffestes wird aufgrund Covid 19-Pandemie abgesagt Meldung vom 27. April 2021

Eine Runde um den Dorffestplatz drehen, dabei kulinarisch verwöhnt werden, den ein oder anderen Bekannten wieder treffen und das Flair genießen, darauf freuen sich nicht nur die Brigachtaler jedes Jahr aufs Neue. Das 36. Brigachtaler Dorffest, welches vom 24.07.2021 - 26.07.2021 geplant war, hätte nach dem Corona bedingten Ausfall im Jahr 2020 der lange ersehnte Neustart werden sollen.

Das Dorffest wird aber auch in diesem Jahr nicht stattfinden können. In Anbetracht der Corona-Pandemie, deren Aus­wirkungen die Menschen weltweit in nahezu allen Gewohnheiten teils dramatisch einschränkt, haben sich die Organi­satoren in Abstimmung mit allen teilnehmenden Vereinen und der Verwaltung der Gemeinde Brigachtal einstimmig entschlossen, auf die diesjährige Durchführung erneut zu verzichten.

„Wir alle wünschen uns, dass dieser Alptraum irgendwann ein Ende finden wird und wir alle wieder mit Optimismus und Freude in unser eigentliches Vereinsleben und auch in solche Festvorbereitungen einsteigen können. Aktuell gilt der Fokus von uns allen aber einzig und alleine der Bekämpfung der Pandemie. In diesem Sinne stand eine Durchfüh­rung des Dorffestes zu keinem Zeitpunkt wirklich zur Debatte“, so die Stellungnahme von Sascha Eichkorn, Mitglied des dreiköpfigen Organisationteams des Brigachtaler Dorffestes.

Schlussendlich sehen sowohl die Gemeindeverwaltung als auch die Organisatoren eine Absage als alternativlos an. Sollten es die äußeren Umstände zulassen, dann wird die Festgemeinschaft im Jahr 2022 einen neuen Anlauf nehmen.

Meldung vom 21. April 2021

Startschuss für neues Wohnbaugebiet „Im Grüble“

Zum Spaten griffen Bürgermeister Michael Schmitt, Ortsbaumeister Patrick Lutz, Markus Bohner (BIT-Ingenieure) sowie Bauleiter Witali Krapp (Firma Storz) am vergangenen Freitagvormittag, um die Erschließung des Baugebiets „Im Grüble“ offiziell zu starten. Insgesamt entstehen hier auf einer Fläche von ca. 0,8 Hektar acht Baugrundstücke. Die in einer Reihe entlang der Siedlerstraße am Ortsrand liegenden Grundstücke sind im Durchschnitt 675 Quadratmeter groß und für eine Einzelhausbebauung vorgesehen. Zwischen den Baugrundstücken und der Siedlerstraße wird ein drei Meter breiter Parkstreifen entstehen. Im rückwärtigen Bereich zur Böschung hin ist ein Wirtschaftsweg und ein Grünstreifen zur Abgrenzung geplant. Das kleine Neubaugebiet wird mit einer Gasleitung und einem Glasfaseranschluss versorgt. Das Abwasser wird per Trennsystem entsorgt. Ein zirka 150 Kubikmeter großes Regenwassersammelbecken im Westen des Baugebiets soll die tiefer liegenden Wohngebiete von Klengen bei Starkregen vor Überschwemmungen schützen. Die Erschließungskosten betragen rund 612.000 Euro. Der Bauplatzpreis muss noch kalkuliert und vom Gemeinderat in einer der nächsten Sitzungen beschlossen werden. Die Nachfrage nach Bauplätzen ist nach wie vor groß. Derzeit stehen über 60 Interessenten auf einer entsprechenden Liste im Rathaus. Ein Teil der Anfragen kommt aus der Gemeinde selbst, der überwiegende Teil von auswärts, insbesondere aus der Raumschaft Villingen-Schwenningen. Die Erschließungsarbeiten sollen bis zum Herbst abgeschlossen werden. Das Bauplatzvergabeverfahren wird nach Vermessung und Festlegung des Bauplatzpreises auf der Grundlage der Vergaberichtlinien der Gemeinde über den Sommer erfolgen. Je nach weiterem Verlauf könnten erste Häuslebauer bereits zum Jahresende hin, spätestens aber im Frühjahr 2022 starten.
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Meldung vom 20. April 2021

Neue Urnenbestattungswände auf dem Brigachtaler Friedhof

Baumbestattungen und Urnengräber liegen überall voll im Trend, so auch in Brigachtal. Nachdem die traditionellen Sargbestattungen immer mehr zurückgehen, wurde es nötig, auf dem Friedhof im Ortsteil Kirchdorf die Kapazitäten für die neuen Bestattungsformen entsprechend zu erweitern. Nach 20 Jahren waren die 186 Grabkammern in der bisherigen Urnenwand inzwischen alle belegt. Eine Neubelegung nach Ablauf der 15-jährigen Ruhezeiten konnte nur in den wenigsten Fällen realisiert werden. Somit entschloss sich die Gemeinde für den Bau einer weiteren Urnenwand mit 30 Plätzen. Diese neue, 3-teilige Edelstahlwand kostet insgesamt 84 Tausend Euro und wird in den kommenden 4 Wochen fertig gestellt sein. Ergänzt wird sie noch durch eine Baumbestattungsmöglichkeit mit 32 Plätzen und einem Ahorn in ihrer Mitte. Im Gegensatz zu den Urnenplätzen werden die Grabstellen nicht individuell mit Tafeln versehen, vielmehr gibt es eine große, gemeinsame Namenstafel am Rand des Baumbestattungsfeldes. Geplant ist, dass diese Anlage dann in Kombination mit der Neubelegung alter Grabstellen genug Bestattungskapazitäten für die nächsten 4 bis 5 Jahre bietet. Sobald noch mehr Plätze benötigt werden, kann die neue Anlage aber problemlos mit zusätzlichen Urnenwänden erweitert werden. Auf dem Friedhof sind darüber hinaus auch noch genügend Flächen frei, um die komplette Anlage, inklusive Baumbestattungsfeld zusätzlich 2- bis 3-mal mehr anlegen zu können. Somit ist sichergestellt, dass auf dem Friedhof in Kirchdorf auf viele Jahrzehnte für alle Bürgerinnen und Bürger und deren Familien genügend Bestattungskapazitäten in den jeweils gewünschten Bestattungsformen angeboten werden können. Unter der Leitung von Ortsbaumeister Patrick Lutz wurde die neue Anlage vom Landschaftsarchitekturbüro Kubercyk geplant. Für den Bau konnte die Gartenbaufirma Späth gewonnen werden, die ebenfalls viel Erfahrung im Bau von Friedhofsanlagen vorzuweisen hat und hier mit einbringen kann. Aufgrund der milden Witterung und Terminverschiebungen bei anderen Projekten konnte die Baumaßnahme auch ein paar Wochen früher als ursprünglich geplant angegangen werden.
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Gedenken an die Opfer der Corona-Pandemie am Sonntag, 18.04.2021 Meldung vom 14. April 2021

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am 18. April richtet der Bundespräsident in Berlin eine zentrale Gedenkfeier für die Opfer der Corona-Pandemie im Konzerthaus am Gendarmenmarkt aus. Seit dem Frühjahr 2020 sind sehr viele Menschen in den Städten und Gemeinden infolge einer Corona-Erkrankung verstorben. Um die mehr als 75.000 Toten trauern unzählige Angehörige und Freunde, vielfach ohne die Gelegenheit eines persönlichen Abschieds bekommen zu haben.

Um ein Gefühl der Verbundenheit in dieser schwierigen Zeit zu schaffen, möchte auch die Gemeinde Brigachtal an diesem Tag ein Zeichen setzen.

Vor dem Rathaus werden daher die Flaggen von Bund, Land und Gemeinde auf Halbmast gehisst.

Dies soll auch ein Zeichen des Trosts und der Hoffnung sein und den Zusammenhalt in dieser schweren Zeit stärken.

Ihr
Michel Schmitt
Bürgermeister