Kontakt

Josef Vogt
Telefon: 07721 4206
juavogt@kabelbw.de

Kultureller Herbst Brigachtal

Der Kulturelle Herbst Brigachtal ist eine Veranstaltungsreihe in der zweiten Jahreshälfte. Das Angebot ist geprägt von den traditionellen Konzerten der heimischen musischen Vereine und musikalischen Gastspielen unterschiedlicher Ensembles und Solisten, die größtenteils einen internationalen Ruf genießen. Überwiegend finden diese Konzerte in der ehemaligen Pfarrkirche St. Martin in Kirchdorf statt. Dieses kulturgeschichtlich weit über die Gemeindegrenzen hinaus bedeutsame Baudenkmal konnte so nach seiner Restaurierung wieder mit Leben gefüllt und in den Dienst der Öffentlichkeit gestellt werden.

Ein Arbeitskreis, gebildet durch Bürgermeister Michael Schmitt, Pfarrer Dominik Feigenbutz, Harald Maute und Josef Vogt, erstellt seither eine Veranstaltungsreihe, die unter dem Signum "Kultureller Herbst Brigachtal" einen festen Platz im kulturellen Angebot der Region einnimmt.

Besuchen Sie einfach unsere Veranstaltungen, genießen Sie die gute Atmosphäre und fühlen Sie sich wohl in der alten Kirche St. Martin.

Übrigens: Bei fast allen Veranstaltungen ist der Eintritt frei - die Veranstalter freuen sich über eine Geldspende.

Herzlich Willkommen zum Veranstaltungsprogramm des kulturellen Herbst Brigachtal.

Mit dem Ziel, Kultur hautnah erlebbar zu machen, bietet das diesjährige Veranstaltungsprogramm ein kleines feines abwechslungsreiches Angebot von traditionellen Konzerten der heimischen Vereine und musikalischen Gastspielen unterschiedlicher Ensembles und Solisten, die größtenteils internationalen Ruf genießen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch beim Kulturellen Herbst Brigachtal.

Sonntag, 10. Oktober///17.00 Uhr///Kirche St. Martin
Die Posaunenklasse der "Hochschule für Musik" Detmold stellt sich vor mit
"Virtuose Posaunenmusik aus 5 Jahrhunderten“
Leitung Prof. Otmar Strobel

Prof. Ottmar Strobel
Posaunenklasse der Hochschule für Musik in Detmold

Info zu Otmar Strobel, der in Brigachtal geboren ist. Seine Mutter lebt noch. Er und sein Bruder Norbert sind ausgezeichnete Musiker und an führender Stelle Otmar als Prof. an der Musikhochschule in Detmold und Norbert als Solooboist beim MDR.

Otmar Strobel studierte bei Prof. Branimir Slokar an der Hochschule für Musik Trossingen und Bern. Von 1987 bis 2000 war er als 1. Soloposaunist beim Philharmo­nischen Orchester der Stadt Dortmund tätig. Von 1999 bis 2015 bekleidete er die Position des 1. Soloposaunisten im Gewandhausorchester zu Leipzig. Tourneen mit diesem führten ihn um die ganze Welt, u.a. nach USA, Japan, Taiwan und China. Er konzertierte an bedeutenden Zentren wie z.B. der Carnegie Hall, der Sydney Opera, der Mailänder Scala, dem Musikverein Wien, der Philharmonie Paris und der Royal Albert Hall in London. Als Gast wirkte er bei zahlreichen Aufführungen mit, wie z.B. bei der Staatskapelle Dresden, dem WDR, HR, SWR, NDR, MDR, dem Rundfunk Sinfonie­Orchester Berlin, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und der Deutschen Oper am Rhein. Dirigenten dieser Projekte waren z.B. Sergiu Celibidache, Herbert Blomstedt, Riccardo Chailly, Rudolf Barschai, Semjon Bytschkow, Christoph von Dohnanyi, Charles Dutoit, Antal Dorati, Gustavo Dudamel, Christof Eschenbach, Rafael Frühbeck de Burgos, John Elliot Gardiner, Hartmut Hähnchen, Daniel Harding, Neeme Järvi, Dimitri Kitajenko, Fabio Luisi, Kurt Masur, Jonathan Nott, Roger Norrington, Jukka-Pekka Saraste, Ulf Schirmer, Christian Thielemann, Hans Vonk und Simone Young. Als Solist des „Concertino“ von Ferdinand David trat Otmar Strobel u.a. mit dem mit dem Gewandhausorchester Leipzig in Erscheinung. Seine kammermusikalischen Fähigkeiten stellte er bereits 1991 bis 1992 im Slokar Posaunenquartett unter Beweis. Seit 2005 ist er Mitglied des Gewandhaus Brass Quintetts, mit dem er die CD "Gewandhaus Brass Quintet Presents" einspielte. Im Jahr 2015 wurde er (als Basstrompeter) Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters im "Ring des Nibelungen". Otmar Strobel unterrichtete das Instrument Posaune im Rahmen eines Lehrauftrages an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar und als Lehrer der Akademie des Gewandhausorchesters an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartoldy" Leipzig. Seine Unterrichtstätigkeiten führten ihn auch ins Ausland, z. B. an die "Boston University". Seit 2010 ist Otmar Strobel Professor für Posaune an der HfM Detmold. Dort unterrichtet er auch die Nebeninstrumente Barock-und Klassische Posaune, Tenorhorn, Euphonium und Basstrompete.

Sonntag, 17. Oktober/// 17.00 Uhr  Kirche St. Martin
Karl Koch’s TUBONG. Der Groove der Jahrhunderte.
Karl Koch: Drums, Perc., Gitarre / Joe Kenney: Vibes., Perc./
Tobias Rägle: Tuba, Posaune, Tenorhorn, Perc. / Michael Vliex: Bass, Gitarre, Perc

Sonntag, 24. Oktober///17.00 Uhr///Allerheiligenkirche
Geistliche Stunde – Vater Unser
Chor- und Orgelmusik mit Vokale -  Das Chor Ensemble Villingen
Leitung Marius Mack an der Mathisorgel

Anmeldung:
Für ein Konzertbesuch melden Sie sich bitte telefonisch oder per Mail an:
·buergerservice@brigachtal.de, Telefon 07721/2909-24 o.-50
Anmeldeschluss ist immer freitags, 11:30 Uhr, vor dem jeweiligen Konzert
 
Corona-Info
Bitte achten Sie beim Konzertbesuch auf die Corona Regeln. Es besteht Maskenpflicht am Ein- und Ausgang. Weiterhin wird auf die Einhaltung der Abstandsregelung von 1,5 m hingewiesen.
 
Ausreichend Parkplätze stehen am Gemeindezentrum zur Verfügung.
 
Auskünfte zu den Veranstaltungen///
/// www.brigachtal.de
/// Josef Vogt, Telefon 07721/4206
 
Änderungen bleiben dem Veranstalter vorbehalten.
 

Flyer (3,622 MB)

Lokationen

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Info zum Logo

Für die Kommunikationsdesignerin (FH) Carmen Heinemann, befindet sich Kultur immer im Wandel und diesen Wandel hat sie versucht durch die abstrakte, geometrische Gestaltung der St. Martinskirche wiederzugeben. Dabei spiegelte sich die Siluette der Kirche in quadratischen und dreieckigen Formen wieder. Die geometrischen Formen lassen Raum für eine individuelle und flexible inhaltliche Gestaltung.

Die zweite Hälfte des Logos wurde dem Brigachtaler Wappen entlehnt. Gelöst aus der Wappenform scheint der Bär die Kirche zu stützen. Damit soll die Verbindung der Gemeinde zum Kulturellen Herbst dargestellt werden. Carmen Heinemann sieht die Gemeinde als Konstante, die sich nicht verändert und somit wurde der Bär auch nicht abstrakt verfremdet. Als fester Textbaustein befindet sich auf dem Logo der Schriftzug "Kultureller Herbst Brigachtal", ergänzt durch die jeweilige Jahreszahl.