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Beteiligung der Öffentlichkeit im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung   Das Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis -untere Flurbereinigungsbehörde- gibt hiermit auf Grund von § 9 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) i.d.F. vom 24.02.2010 (BGBl. I S. 1757) das Vorhaben: Bau der gemeinschaftlichen und öffentlichen Anlagen sowie Änderung, Verlegung oder Einziehung vorhandener Anlagen in der Zusammenlegung Brigachtal-Überauchen öffentlich bekannt. Hierzu liegen die Entwürfe (Stand 01.12.2016) der Ausbaukarte mit Landschaftskarte und des Erläuterungsberichts - Unterlagen nach § 6 UVPG sowie entscheidungserhebliche Berichte - vom 08.12.2016  bis 11.01.2017 im Rathaus in Brigachtal (Ortsbauamt) zur Einsicht aus. Am 15.12.2016  ist ein Beauftragter des Landratsamts -untere Flurbereinigungsbehörde- von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr im Rathaus in Brigachtal (Zimmer 301) anwesend, um Auskünfte zu erteilen. Zusätzlich kann die Bekanntmachung mit Karten und Berichten auf der Internetseite des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung im o. g. Verfahren (www.lgl- bw.de/3690) eingesehen werden.   Während der Auslegungszeit und den anschließenden beiden Wochen kann zu dem Vorhaben jedermann - schriftlich oder zur Niederschrift - beim Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis - untere Flurbereinigungsbehörde- (Flurneuordnungsstelle Rottweil/Schwarzwald-Baar-Kreis, Ruhe-Christi-Straße 29, 78628 Rottweil) umwelterhebliche Anregungen und Bedenken vorbringen. Die Anregungen und Bedenken werden geprüft. Über die Zulässigkeit des Vorhabens entscheidet unter Berücksichtigung des Ergebnisses dieser Prüfung nach Abschluss der Planung die obere Flurbereinigungsbehörde durch Planfeststellungsbeschluss oder Plangenehmigung. Die Öffentlichkeit wird über diese Entscheidung unterrichtet werden.

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Seit 29 Jahren findet in Brigachtal unser weit über die Grenzen des Schwarzwalde-Baar-Kreises hinaus bekannte Dorffest statt. Das Motto „Kunterbunt geht’s rund“ verspricht Verrücktes – Spontanes – Kreatives. 18 Vereine sorgen auf dem Brigachtaler Festplatz drei Tage lang mit einer großen Vielfalt an Speisen, Getränken und Unterhaltung in ihren liebevoll geschmückten Lauben, Hütten und Zelten für ein unvergessenes Volksfesterlebnis.   Also auf zum Brigachtaler Doffest !!! Festprogramm: Samstag, 20.07. 13.00 Uhr       Beginn Flohmarkt 16.00 Uhr       Eröffnung des Doffestes Ganztags       Kegelnbeim KSC Ganztags        Torschussanlage, SG-Brigachtal 19.30 Uhr       Live-Musik Band 107, SG Brigachtal 19.30 Uhr       Live-Musik Duo Magic Moments, Narrenzunft 20.00 Uhr        Matthias Rapp – Unplugged, Aktionsbühne 20.00 Uhr       Rockparty, Schore Hexe 20.30 Uhr       Verlosung Südkurier-Gratislose Sonntag, 21.07. 10.30 Uhr       Beginn Flohmarkt, Festbeginn Ganztags       Kegelnbeim KSC Ganztags       Torschussanlage, SG-Brigachtal Ganztags       Vorführungen, Aktionsbühne 11.00 Uhr       Brigachtaler Dorfmusikanten, Narrenzunft 12.00 Uhr       Afrika-Gallerieund Afrikamarkt, LisoTanzania 14.00 Uhr       Spiel- & Bastelspaß Spielwiese, LTG 19.00 Uhr       Rockparty, Schore Hexe 20.30 Uhr       Verlosung Südkurier-Gratislose Montag, 22.07. 15.00 Uhr       Festbeginn Ganztags       Spiel- & Bastelspaß Spielwiese, LTG Ganztags       Kegelnbeim KSC Ganztags       Torschussanlage SG-Brigachtal Ganztags        Vorführungen, Aktionsbühne 19.00 Uhr       Live-Musik Caro Fürst-Bieselt, Liso Tanzania 19.00 Uhr       Live-Musik Pop-Alpin, Narrenzunft 20.00 Uhr       Rockparty, Schore Hexe 20.30 Uhr       Verlosung Südkurier-Gratislose  Außerdem sorgen der Zauberer Pfiffikus sowie die Kitas Gaisberg und Bondelbach auf der Aktionsbühne für Unterhaltung. Der Theaterkurs der Grundschule Brigachtal führt das Theaterstück „Notruf aus dem Märchenland“ auf.  Wieder großer Dorffest-Flohmarkt Samstag, 20.07. – Aufbau ab 12.00 Uhr Sonntag,  21.07.– Aufbau ab 08.00 Uhr Kosten für den lfd. Meter 7,00 Euro Bei 2 Tagen der lfd. Meter 6,00 Euro  Infos und Anmeldung bei Jürgen Sulkowski, Tel. 0151/51746184

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In letzter Zeit gehen bei der Gemeindeverwaltung verstärkt Beschwerden über Geschwindigkeitsüberschreitungen in den Tempo-30-Zonen ein. Durch die Zonen soll insbesondere in den Wohngebieten eine Beruhigung des Verkehrs erreicht werden. Leider zeigen die Erfahrungen, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung häufig nicht eingehalten wird. Dass dann Beschwerden der Bewohner folgen, ist verständlich. Meist wird dann von „den Autofahrern“ gesprochen. Dabei sollte jeder Autofahrer sein eigenes Fahrverhalten hinterfragen. Die Erfahrungen zeigen nämlich, dass in den Wohngebieten, die als 30er-Zonen ausgewiesen sind, überwiegend Anlieger unterwegs sind und diese häufig selbst zu schnell fahren. Die Gemeindeverwaltung möchte daher an alle Autofahrer appellieren, sich an die Regelungen zu halten. Jeder Autofahrer sollte bedenken, dass diese Geschwindigkeitsbegrenzungen insbesondere im Bereich des Schulwegs und der Kindertagesstätten, aber auch in den Wohngebieten, in denen spielende Kinder unterwegs sind, großen Sinn machen und zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen.  Zur Veranschaulichung an dieser Stelle ein Beispiel: Läuft ein Kind achtlos auf die Straße, um zum Beispiel einem Ball hinterher zu rennen, steht ein Auto bei einer Gefahrbremsung aus Tempo 30 nach ca. 13,5 Meter. Bei Tempo 50 beträgt dieser Anhalteweg bereits gut das Doppelte, nämlich 27,5 Meter. Diese 14 Meter können für das Kind entscheidend sein! In der Straßenverkehrsordnung gibt es außerdem zwei Grundregeln, die in der Fahrschule gelehrt, in der Fahrpraxis dann jedoch immer wieder außer Acht gelassen werden: 1. Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht. 2. Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zuverhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird. Für ein einvernehmliches Zusammenleben und eine Verbesserung der Verkehrssicherheit bitten wir um die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung.

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Mit dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) stellt das Land Baden-Württemberg ein besonderes Förderangebot für die Entwicklung ländlich geprägter Gemeinden zur Verfügung. Unter anderem werden Hilfen bei Modernisierungen und Umnutzungen von privatgenutzten Gebäuden, welche vor dem Jahr 1950 errichtet wurden, angeboten. Auch die Schließung von Baulü­cken sowie die so genannte „Baureifmachung" von Flächen im Ortskern sind bei diesem Programm von Interesse. Darüber hinaus bestehen Fördermöglichkeiten für die Verlagerung und Umsiedlung von Betrieben, ebenso für deren Neuansiedlung.   Förderanträge für private Projekte sind grundsätzlich über die Gemeinde mit den für das ELR vorgesehenen Formblättern zu stellen. Für eine Antragstellung sind Pläne und eine Kostenaufstellung erforderlich, die von den Bauherren und deren Planern vorzubereiten sind.   Zur Beratung der Interessenten und zur Zusammenstellung der ELR-Anträge hat die Gemeinde das Büro kommunalPLAN aus Tuttlingen beauftragt.   Wenn Sie Maßnahmen im nächsten Jahr in den o.g. Bereichen realisieren möchten und an einer Förderung interessiert sind, bitten wir um umgehende Rückmeldung (Anmeldung einer Fördermaßnahme) im Rathaus Brigachtal, Herrn Martin Weißhaar, Tel. 07721/2909-35 oder bei Herrn Stehle (kommunalPLAN GmbH,Tel. 07461 / 76 00 916.  Umfassende Informationen zur ELR-Programm sind im Internet unter http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1102457/index.html abrufbar. Die ELR-Programmausschreibung für 2014 wird Anfang Juli 2013 veröffentlicht. Da umfangreiche Vorarbeiten für einen Förderantrag notwendig sind, möchten wir Sie schon heute darüber informieren. Die Förderanträge werden über die Gemeinde an das Regierungspräsidium Freiburg in der Regel bis spätestens 31. Oktober eingereicht. Zuvor muss der Gemeinderat über die ELR-Antragstellung insgesamt noch entscheiden. Das heißt, dass die Privatanträge mit sämtlichen zugehörigen Unterlagen zum 27. September fertig gestellt und bei der Gemeinde vorliegen sollten.  Bei Bauvorhaben, für die eine Baugenehmigung erforderlich ist, muss auch parallel für den Förderantrag die Baugenehmigungsplanung eingereicht werden.  Mit einer Förderentscheidung kann im Frühjahr 2014 gerechnet werden. Bis dahin können alle planerischen Maßnahmen vorbereitet, aber keine Baumaßnahmen begonnen werden.  Ihre Gemeindeverwaltung

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