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Die Flurneuordnung in Brigachtal-Überauchen kann im Jahr 2019 zügig weiter umgesetzt werden. Bürgermeister Michael Schmitt hat jetzt im Beisein von Landrat Sven Hinterseh für die Teilnehmergemeinschaft einen weiteren Bewilligungsbescheid durch Robert Jakob, Stellvertretender Präsident des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung über 501.000 Euro überreicht bekommen. So können die restlichen geplanten Baumaßnahmen, landschaftspflegerischen und sonstigen Maßnahmen durchgeführt werden.   Im Rahmen des Flurneuordnungsverfahrens Brigachtal-Überauchen setzt die Teilnehmergemeinschaft, bestehend aus 173 Grundstückseigentümern, verschiedene Maßnahmen um. Unter anderem verbessern sich dadurch die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft. Beispielsweise werden vorhandene Wegenetze ausgebaut, so dass landwirtschaftliche Nutzflächen besser erschlossen sind. Der Ausbaustandard der Wege wird in diesem Zuge an die heutigen Anforderungen des landwirtschaftlichen Verkehrs angepasst. Grundeigentum und Pachtflächen sollen zusammengelegt und größere Bewirtschaftungseinheiten geschaffen werden. Landwirtschaftlich genutzte Flächen und ökologisch bedeutsame Biotopbereiche werden getrennt, Landschaftselemente aufgewertet und vernetzt, das Landschaftsbild verbessert und die Brigachaue ökologisch aufgewertet. Weiter sind Maßnahmen zum Schutz des Grund- und Oberflächenwassers und die Schaffung von Rad- und Wanderwegverbindungen geplant. Als Ausgleichsmaßnahmen und zur Aufwertung der ökologischen Situation sind 39 Maßnahmen vorgesehen.   Um die Naherholungsfunktion zu verbessern, sind folgende Maßnahmen vorgesehen: einen Wanderweg zwischen Überauchen und Beckhofen und eine Radwegverbindung nach Tannheim und Marbach erstellen, die Nordic-Walking-Strecken und ein Geschichtspfad beschildern sowie zwei Rastplätze für Wanderer und Spaziergänger ausweisen. Weiter wird die „Schanze“ (archäologisches Kulturdenkmal) aufgewertet. Dabei wird ein Graben frei gelegt und der Heckengürtel beseitigt.

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Die Winterzeit hält Einzug, Frostgefahr wird gemeldet, Straßen und Wege sind mit Schnee bedeckt und der gemeindliche Winterdienst ist wieder tatkräftig im Einsatz. Die Winterdienstfahrer tun ihr Bestes, damit Verkehrsteilnehmer trotz widriger Witterungsverhältnisse so sicher wie möglich ans Ziel kommen. Sie sind dafür oft schon in den frühen Morgenstunden unterwegs.   Doch immer wieder wird der Winterdienst durch zugeparkte Straßen behindert, sodass für den Schneepflug kein Durchkommen mehr möglich ist. Oft reicht eine einzige Engstelle aus, um den Winterdienst in der ganzen Straße unmöglich zu machen. Denken Sie daran: Der Räumdienst braucht eine Fahrbahnbreite von mindestens 3 m , um mit den großen Gerätschaften durchzukommen und Schäden an parkenden Autos zu vermeiden. Es gibt immer wieder Streckenabschnitte, wo der breite Schneepflug durch behindernd abgestellte Fahrzeuge nur schwer und manchmal sogar gar nicht durchkommt. Ärgerlich sind auch immer wieder PKWs, die trotz Halteverbot auf den Wendeflächen (Wendehammer) abgestellt werden. Achten Sie darauf, dass diese frei gehalten werden und Ihr Fahrzeug nicht behindernd abgestellt ist, andernfalls riskieren Sie ein hohes Bußgeld. Wo ein Durchkommen nicht möglich ist, kann nicht geräumt werden! Nehmen Sie in Ihrem eigenen Interesse und in dem Ihrer Mitmenschen Rücksicht auf den Winterdienst und parken Sie Ihre Fahrzeuge so, dass eine Durchfahrt für die Räumfahrzeuge mit den großen Gerätschaften möglich ist.

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Überhängende Äste, Sträucher und Hecken machen den Verkehrsteilnehmern (Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer) immer wieder zu schaffen Wegen der Überwüchse müssen an manchen Geh- und Radwegen Fußgänger und Radfahrer sogar auf die Straße ausweichen.      Zudem werden Verkehrszeichen verdeckt und stark bewachsene Straßenecken sind auch für Autofahrer nur schlecht einzusehen, so dass das Einbiegen in die bevorrechtigte Straße gefährlich ist. Auch Straßenlaternen werden durch den Bewuchs verdeckt, die damit verbundene Sicherheit für Fußgänger bei Dunkelheit ist dadurch eingeschränkt.   Auch Hecken die zwar im unteren Bereich bis auf die  Grundstücksgrenze  zurückgeschnitten werden,  aber  im  oberen Bereich in den öffentlichen Straßengrund hineinragen, stellen eine Verkehrsgefährdung dar, da auch hier nicht die gesamte  Gehwegbreite für den Fußgängerverkehr bzw. Straßenbreite für den Fahrverkehr  zur Verfügung steht.    Die Gemeinde Brigachtal bittet daher alle betroffenen Grundstückseigentümer dringend, ihre Hecken, Bäume und Sträucher bis auf die Grundstücksgrenze zurückzuschneiden. Auch abgestorbene Äste aus Bäumen müssen immer zeitnah entfernt werden, damit  beim Herunterfallen niemand verletzt werden kann. Die Gemeinde ist verpflichtet, dies zu kontrollieren und wird in der Folge erforderlichenfalls die  Grundstückseigentümer auffordern, den Überwuchs zu entfernen. Sollte dies nicht erfolgen, kann die Gemeinde überhängende Hecken und Äste entfernen lassen und dies dem Grundstückseigentümer in Rechnung stellen.   Grundstückseigentümer haften für Unfälle und Schäden, die durch Überwuchs Ihrer Begrünung entstehen können. Daher sollten Sie folgende Hinweise beachten:   Schneiden Sie die Hecken, Bäume und Sträucher an Straßen, Wegen und Plätzen rechtzeitig soweit zurück, dass alle Verkehrsteilnehmer den öffentlichen Verkehrsraum ungehindert und ohne Gefahr nutzen können und keine Sichtbehinderungen entstehen. Bedenken Sie dabei, dass bei Regenwetter  oder Schneefall der Grünbewuchs schwerer wird und dadurch noch weiter in  den öffentlichen Verkehrsraum hineinhängt.   Beachten Sie das Lichtraumprofil wenn Ihr Grundstück an die öffentliche Verkehrsfläche angrenzt. Die Anpflanzungen sollten bis zu einer Höhe von 2,50  m nicht über Rad- bzw. Gehwege ragen und an Straßen nicht bis zu einer Höhe von 4,50 m.   Schneiden Sie im Bereich von Straßenleuchten und Verkehrszeichen soweit zurück, dass die Leuchten in ihrer Beleuchtungsfunktion nicht behindert werden und die Verkehrszeichen problemlos aus mehreren Metern Entfernung gesehen werden können.   Wir bitten um Beachtung und Erledigung.   Das Schnittgut kann unentgeltlich im Wertstoffhof entsorgt werden.   Öffnungszeiten Wertstoffhof:   ab 01.11.: samstags       10.00 – 13.00 Uhr

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Kooperation in der Wasserversorgung mit Bad Dürrheim möglich – Großes Bürgerinteresse beim Infoabend   Volles Haus beim Infoabend „Zentrale Trinkwasserenthärtung in Brigachtal?“ am vergangenen Mittwochabend im Sitzungssaal des Rathauses. Bürgermeister Michael Schmitt konnte rund 90 Bürgerinnen und Bürger - darunter auch etliche Gemeinderäte -begrüßen, die von Bauingenieur Dominik Bordt (BIT-Ingenieure) über den Stand der Planung anhand einer Präsentation ausführlich informiert wurden.   Die Stadt Bad Dürrheim wird ihr Wasserwerk „Schabelwiesen“ an der alten B 27 neu konzipieren und eine neue Ultrafiltrationsanlage in das Gebäude einbauen. Zusätzlich ist geplant, das Trinkwasser im neuen Wasserwerk zu enthärten. Für die Gemeinde Brigachtal wäre in diesem Zusammenhang ein Verbund mit der Stadt Bad Dürrheim möglich. Hierzu müsste der Tiefbrunnen „Oberried“ an das ca. zwei Kilometer entfernte Wasserwerk „Schabelwiesen“ angebunden werden. Eine Kooperation könnte zu einer gemeinsamen Wasserenthärtung führen und zudem eine gegenseitige Notwasserversorgung gewährleisten. Die Kosten für die zentrale Wasserenthärtung sowie den Leitungsbau würden für Brigachtal insgesamt ca. 2,2 bis 2,3 Mio. Euro betragen. Für die Kosten der Trinkwasserenthärtung von bisher ca. 20° dH auf ca. 8,2°dH wäre eine Erhöhung der Wasserverbrauchsgebühr von ca. 0,30 bis 0,35 Euro/cbm notwendig. Diese würde aber nach Einschätzung des Planers durch Einsparungen infolge des weicheren Wassers im jeweiligen Haushalt zumindest kompensiert.   Den fachlichen Ausführungen schloss sich eine ausführliche Fragerunde aus der Bürgerschaft an. Es ging um die Kosten und die Gebührenentwicklung, die technische Ausführung, die Auswirkungen einer Kooperation mit Bad Dürrheim, die Einheitlichkeit der Wassergebühren und der Wasserqualität  in allen drei Ortsteilen sowie das weitere Verfahren. Ein Thema war auch, dass dezentrale, privat beschaffte Enthärtungsanlagen in den einzelnen Gebäuden dann nicht mehr gebraucht würden.   Im Fazit stellte Bürgermeister Schmitt fest, dass aus der Zuhörerschaft eine überwiegend positive Grundeinstellung zum geplanten Objekt zu vernehmen sei. Der Gemeinderat wird sich in nächster Zeit mit dem Thema befassen und über die Kooperation mit Bad Dürrheim   entscheiden. Bei Zustimmung und weiterer Planung in 2019 und anschließendem Bau könnte das weichere Wasser dann frühestens 2021 Realität werden.

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I n letzter Zeit häufen sich beim Ordnungsamt wieder Klagen über Belästigungen durch Hundekot. Für diese durchaus berechtigten Klagen haben wir Verständnis und appellieren daher an alle Hundehalter: Führen Sie ihren Hund so an der Leine, dass kein Hundekot ihres Vierbeiners in oder vor fremde (Vor-) Gärten und Häuser sowie auf öffentliche Wege und Plätze gelangen kann. Niemand ist begeistert, wenn er vor oder gar auf seinem Grundstück oder auf dem Gehweg solche Hinterlassenschaften entdeckt und diese dann auch noch beseitigen muss. Sollte es dennoch dazu kommen, dass Ihr Hund seine Notdurft auf dem Gehweg oder sogar in Nachbars (Vor-)Garten verrichtet, sollte es selbstverständlich sein, dass man die Exkremente seines Hundes von dort entfernt. Wer möchte schon selbst solche „Tretminen“ vor der eigenen Haustüre haben? Im privaten und im öffentlichen Interesse hoffen wir auf das Verständnis aller Hundehalter und bitten um freundliche Beachtung. In diesem Zusammenhang möchten wir auch nochmals auf die vorhandenen Hundetoiletten hinweisen und bitten alle Hundehalter, die Hundetoiletten (weiterhin) zu nutzen! Bitte entsorgen Sie die gefüllten Hundetüten nicht auf Felder und Wiesen, sondern in die hierfür vorgesehenen Mülleimer oder nehmen Sie diese mit nach Hause. Durch Ihre Mitwirkung unterstützen Sie unsere vielseitigen Bemühungen um mehr Umweltschutz, Sicherheit und Ordnung und erleichtern sich sowie allen Mitbürgern das Zusammenleben. An dieser Stelle möchten wir uns bei den  Hundebesitzern bedanken, die sich bereits an die Regeln halten, und auch bei denjenigen, die sich zukünftig daran halten werden!

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, am Sonntag, 28. Oktober 2018 findet in Brigachtal die Bürgermeisterwahl statt.   Durch Ihre Stimme entscheiden Sie mit, wer zusammen mit dem Gemeinderat in den nächsten acht Jahren das Geschehen in unserer Gemeinde gestalten und lenken wird! Die Kommunalpolitik und damit auch das Amt eines/r Bürgermeisters/in, hat unmittelbare Auswirkungen auf das Leben in unserer Gemeinde und kann von allen Wählern direkt beeinflusst werden. Auch Erstwähler möchten wir deshalb zur Teilnahme an der Bürgermeisterwahl motivieren. Das Wahllokal ist am Wahltag, 28. Oktober 2018, von 08.00 bis 18.00 Uhr durchgehend geöffnet. Alle Wählerinnen und Wähler werden gebeten, Ihre Wahlbenachrichtigung und Ihren Personalausweis oder Reisepass zur Wahl mitzubringen. Sollten Sie am Wahltag verhindert sein, so können Sie Ihre Stimme durch Briefwahl abgeben. Briefwahlunterlagen erhalten Sie noch bis Freitag, 26.10.18, 18.00 Uhr, im Bürgerbüro, Zi. 200, Rathaus Brigachtal. (bei plötzlicher Erkrankung bis Sonntag, 28.10.18, 15.00 Uhr).   Im Voraus gilt schon allen Wählerinnen und Wählern, aber auch insbesondere allen ehrenamtlichen Wahlhelfern, die am Wahltag ihren Dienst in den Wahllokalen verrichten, ein herzliches Dankeschön.   Das vorläufige Wahlergebnis wird nach der Wahlhandlung direkt im Anschluss an die öffentliche Sitzung des Gemeindewahlausschusses gegen 19.00 Uhr im Rathaus bekanntgegeben und auf der Homepage unter  www.brigachtal.de veröffentlicht.   Bitte gehen Sie zur Wahl und geben Sie der demokratischen Entscheidung mit einer möglichst hohen Wahlbeteiligung den notwendigen Rückhalt!       gez. Theobald Effinger 1. stellv. Bürgermeister

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In letzter Zeit gehen bei der Gemeindeverwaltung verstärkt Beschwerden über Geschwindigkeitsüberschreitungen in den Tempo-30-Zonen ein. Durch die Zonen soll insbesondere in den Wohngebieten eine Beruhigung des Verkehrs erreicht werden. Leider kann man beobachten, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung häufig nicht eingehalten wird und dass dann Beschwerden der Bewohner folgen, ist verständlich. Meist wird von „den Autofahrern“ gesprochen. Dabei sollte jeder Autofahrer sein eigenes Fahrverhalten hinterfragen. Die Erfahrungen zeigen nämlich, dass in den Wohngebieten, die als 30er-Zonen ausgewiesen sind, überwiegend Anlieger unterwegs sind und diese häufig selbst zu schnell fahren.   Die Gemeindeverwaltung möchte daher an alle Autofahrer appellieren, sich an die Regelungen zu halten. Jeder Autofahrer sollte bedenken, dass diese Geschwindigkeitsbegrenzungen insbesondere im Bereich des Schulwegs und der Kindertagesstätten, aber auch in den Wohngebieten, in denen spielende Kinder unterwegs sind, großen Sinn machen und zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen.    In der Straßenverkehrsordnung gibt es außerdem zwei Grundregeln, die in der Fahrschule gelehrt, in der Fahrpraxis dann jedoch immer wieder außer Acht gelassen werden:   - Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht. - Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.   Für ein einvernehmliches Zusammenleben und eine Verbesserung der Verkehrssicherheit bitten wir um die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung.

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