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Liebe Mitbürger, das Land Baden-Württemberg möchte in den kommenden Jahren alle Kleindenkmale des Landes erfassen und hat die Landkreise damit beauftragt zusammen mit den Gemeinden diese zu erfassen. Diese Arbeit lässt sich jedoch nur unter Mithilfe von Ehrenamtlichen bewältigen. Auf der Gemarkung in  Brigachtal haben sich dazu Frau Johanna Hildebrand, Herr Reinhard Poschmann, Herr Jochen Grenzdörffer und Ich dieser Aufgabe angenommen. Wir werden also in den nächsten Wochen im Ort und auf den Fluren unterwegs sein und diese Kleindenkmale, d.h. Brunnen, Feldkreuze, Grenz- und Gedenksteine, Kunstwerke im öffentlichen Raum u.v.a. zu fotografieren und zu dokumentieren. Sehr wichtig ist dabei, dass möglichst vieles zur Geschichte des jeweiligen Kleindenkmals in Erfahrung gebracht wird. Dies ist der Part auf den wir besonders auf die Mithilfe von Ihnen angewiesen sind. Wenn Sie also zu einem der Feldkreuze, Grenzsteine oder Ortsbrunnen etwas zu folgenden Fragen mitteilen können, dann sollten Sie dies entweder unter juavogt@kabelbw.de tun oder telefonisch unter 07721/4206 einen Gesprächstermin vereinbaren, dann kommt einer von uns gerne auch zu Ihnen. Wo steht das Kleindenkmal, d.h. Feldkreuz, Grenzstein, o.ä. ?  - Weg, Ecke, Welche Geschichte verbindet sich mit dem Kleindenkmal ? – Errichtungsjahr, Anlass, Wer hat das Kleindenkmal errichtet oder gestiftet ? – Person, Verein, Wo gab es ein Klendenkmal, das heute nicht mehr dort steht ? Wer hat Bilder oder Berichte zu einem Kleindenkmal ? Für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe bedankt sich Josef Vogt

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Fördermöglichkeiten privater Bauvorhaben für das Jahr 2019   Ziel der ELR Programmausschreibung 2019 ist es, weiterhin Impulse zur Nutzung innerörtlicher Flächen zu setzen. Die Schaffung von zeitgemäßem und bezahlbarem Wohnraum ist gegenwärtig eine der zentralen Herausforderungen in den Kommunen. Der "Innenentwicklung“ kommt dabei eine besondere Rolle zu. Gute innerörtliche Bausubstanz muss erhalten und zu zeitgemäßem Wohnraum umgebaut werden. Baufällige Gebäude hingegen können weichen und Platz für Neues schaffen. Deshalb werden im ELR 2019 weiterhin prioritär Investitionen privater Haus- und Wohnungsbesitzer gefördert. Besonders im Fokus der Innenentwicklung stehen Projekte, die zur innerörtlichen Nachverdichtung beitragen, also vorrangig Umnutzungen leerstehender Gebäude, Aufstockungen von Gebäuden sowie die Bebauung langjähriger Baulücken im Ortskern. Förderfähig sind sowohl durch den Antragsteller oder Verwandte ersten und zweiten Grades eigengenutzte Wohnungen (Umnutzung, Modernisierung und Neubau) als auch Mietwohnungen zur Fremdvermietung (Umnutzung und Modernisierung). Weiterhin nicht zuwendungsfähig sind Mietwohnungen zur Fremdvermietung in Neubauvorhaben.   Die zuwendungsfähigen Ausgaben können mit 30 % (bei eigengenutzten Wohnungen) bzw. mit 10 – 15 % (bei Mietwohnungen) bezuschusst werden, begrenzt auf folgende Höchstbeträge: bei Umnutzung max. 50.000 € pro Wohnung,bei Modernisierung oder Neubau max. 20.000 € pro Wohnungbei überwiegender Holzbauweise besteht die Möglichkeit einer um 5.000 € erhöhten Förderung.   Förderschwerpunkt „Arbeiten“ Im gewerblichen Bereich bestehen Fördermöglichkeiten für kleine bis mittlere Unternehmen für die Verlagerung von Betrieben, ebenso für deren Neuansiedlung sowie Betriebserweiterungen. Die zuwendungsfähigen Ausgaben können 10 % bis 15 %, bis zu einem Höchstbetrag von € 200.000.- bezuschusst werden.   Weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten können dem ELR Jahresprogramm entnommen werden: https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Land/ELR/ELR/elr-ausschr-jahrprogramm-2019.pdf   Ablauf der Antragstellung Förderanträge für private Projekte sind grundsätzlich über die Gemeinde mit den für das ELR vorgesehenen Antragsformularen zu stellen. Den Förderanträgen ist u. A. eine bauantragsreife Planung sowie eine Kostenschätzung des Architekten bzw. Planers beizufügen (vom Bauherrn und dessen Planer vorzubereiten). Aufgrund der teilweise umfangreichen Vorbereitung erfordert die Antragstellung eine ausreichende Vorlaufzeit. Die Förderanträge werden über die Gemeinde an das Landratsamt im September eingereicht. Zuvor muss der Gemeinderat über die ELR-Antragstellung insgesamt noch entscheiden. Das heißt, dass die Privatanträge mit sämtlichen zugehörigen Unterlagen zum 31. August 2018 fertig gestellt und bei der Gemeinde vorliegen sollten.   Mit einer Förderentscheidung des Landes kann im Februar 2019 gerechnet werden. Bis dahin können alle weiteren planerischen Maßnahmen vorbereitet, aber noch keine Baumaßnahmen begonnen werden. Schon Auftragsvergaben gelten als Baubeginn.   Zur Beratung der Interessenten und zur Zusammenstellung der ELR-Anträge arbeitet die Gemeinde mit dem Büro kommunalPLAN aus Tuttlingen zusammen. Wenn Sie Maßnahmen im nächsten Jahr oder in den folgenden Jahren in den o.g. Bereichen realisieren möchten und am Förderprogramm interessiert sind, bitten wir baldmöglichst um Kontaktaufnahme (Anmeldung einer Fördermaßnahme) im Rathaus Brigachtal bei Herrn Martin Weißhaar , Tel. 07721 / 2909-35 oder bei Herrn Rüdiger Stehle (kommunalPLAN GmbH, Tel. 07461 / 76 00 916).

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  Pro Balance - Sicherer Halt bis ins hohe Alter   Dr. phil. Petra Mommert-Jauch , Sportwissenschaftlerin und Autorin, informierte am vergangenen Donnerstag im Rathaus Brigachtal über Ursachen und Risikofaktoren von Stürzen und zeigte verschiedene Möglichkeiten, um Stürzen vorzubeugen. Anschaulich wurden die Notwendigkeit von Bewegung im Alter und die positiven Auswirkungen auf das Gehirn dargestellt.     Mit praktischen Übungen animierte sie die zahlreichen Gäste, auf Gangqualität, Balance, Muskelkraft und Beweglichkeit zu achten, um das Risiko zu stürzen, zu minimieren. Schon durch Spaziergänge, regelmäßige Bewegung und gezielte Übungen, die sehr gut in den Alltag eingebaut werden können, kann effektiv etwas für die körperliche und geistige Fitness getan werden. Der Teufelskreis, sich aus Angst vor Stürzen weniger zu bewegen und dadurch noch unsicherer und anfälliger für Stürze zu werden, kann durchbrochen werden.   Der Vortrag in Brigachtal stand im Rahmen eines kreisweiten Projektes zur Sturzprävention mit dem Titel "Vitales Alter - Pro Balance - gegen den Sturz" von Gesundheitsamt und Schwenninger Krankenkasse. Im Rahmen des Projektes "Vitales Alter - Pro Balance - gegen den Sturz" wurden im April diesen Jahres in jeweils zweitägigen Kursen 40 MitarbeiterInnen aus Turnvereinen und Senioreninitiativen geschult, um selbst Pro Balance Kurse anzubieten.   Mit Brigachtal als Pilotstandort zeigten sich die Veranstalter überaus zufrieden. Bereits an diesem Montag startet bei der Damengymnastik Überauchen der erste „Pro Balance-Kurs“ mit Margot Schneckenburger. Interessierte sind willkommen. Der Kurs findet jeweils montags um 10 Uhr in der Halle Überauchen statt.   Fortgesetzt werden die Vorträge und Kursangebote auch in anderen Gemeinden des Kreises ab September in Villingen, St. Georgen, Donaueschingen und Furtwangen.   Ergänzt und weiter vertieft wird der Vortrag durch das folgende Angebot: Schnupperangebot zum Pro Balance-Sturz-Vortrag im Pfarrzentrum Brigachtal am Donnerstag, 21.06.2018 von 18.30 bis 21.30 Uhr.   In diesem dreistündigen Kurs können wichtige Übungen erlernt werden, um sich vor Stürzen zu schützen. Diese können sehr gut in den Alltag integriert werden. Frau Dr. Petra Mommert-Jauch stellt nochmals die Risikofaktoren von Stürzen und die Sturzfallen im Haushalt vor. Die Teilnehmer sollen motiviert werden, mehr für die Gesundheit zu tun.   Info und Anmeldung bis spätestens Dienstag, 19.06.2018 beim Landratsamt/Gesundheitsamt, Tel. 07721/9137190, Frau Büntjen oder im Rathaus, Tel. 07721/290925, Frau Obergfell.

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Erfreuliche Nachricht aus dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg: Die Finanzhilfe des Landes für die städtebauliche Erneuerungsmaßnahme „Überauchen“ wird im Landessanierungsprogramm (LSP) 2018 um zusätzliche 300.000 Euro erhöht.   Damit steigt der bisher bewilligte Landeszuschuss für das Gesamtprojekt von 1,2 Mio. Euro auf 1,5 Mio. Euro an. Das Land beteiligt sich mit 60 % am bewilligten Förderrahmen, 40 % hat die Gemeinde zu tragen. Der Förderrahmen steigt demnach von bisher 2,0 Mio. Euro auf 2,5 Mio. Euro. Der für die gesamte Ortskernsanierung Überauchen kalkulierte Förderrahmen beträgt ca. 4.96 Mio Euro. Insofern wird die Gemeinde im Hinblick auf die anstehenden Bauprojekte auch in den Folgejahren Aufstockungsanträge beim Land einreichen müssen.   Die Neugestaltung der Ortsmitte ist das zentrale Thema der Ortskernsanierung Überauchen. Das Ergebnis des Planungswettbewerbes vom letzten Jahr ist inzwischen zu einem Städtebaulichen Entwurf gereift.   Als nächster Schritt steht nun die Hochbauplanung für den Neubau des Dorfhauses in der Ortsmitte an. Diese soll bis Anfang 2019 stehen, damit neben der Förderung aus dem Landessanierungsprogramm auch ein Förderantrag im Kommunalen Ausgleichsstock möglich ist. Nach dem Bau des Dorfhauses mit großem Multifunktionsraum im Erdgeschoss voraussichtlich ab Herbst 2019 steht anschließend der Rückbau der bestehenden Mehrzweckhalle an. An deren jetzigem Standort ist dann der Neubau der Kindertagesstätte „Bondelbach“ vorgesehen. Die Sanierung des Heimatmuseums wäre neben der Freiraumgestaltung der neuen Ortsmitte dann die letzte große kommunale Maßnahme im Rahmen der Ortskernsanierung.   Die Ortskernsanierung Überauchen ist jedenfalls ein Mammutprojekt, das die Gemeinde auch in finanzieller Hinsicht die nächsten Jahre noch kräftig fordern wird. Die weitere Unterstützung des Landes Baden-Württemberg wird daher dringend benötigt.

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Jeden Mittwoch von 14.00 – 17.00 Uhr. Für wen ist diese Betreuung geeignet? Für alle, die Freude an der Gesellschaft habendie Geselligkeit bei Kaffee, Tee und Kuchen genießendie sich gerne mit Gleichgesinnten treffen möchtendie sich gerne noch etwas sportlich bewegen wollen, ihrer Tagesform entsprechenddie sich gerne noch geistig betätigen möchten mit Gedächtnistraining u. v. m. Für Angehörige,                                                                               die sich mal eine kurze Auszeit gönnendie ihre Lieben versorgt wissendie bereit sind ihre Lieben in fremde Hände zu geben Jeder, der in der Lage ist unsere Einrichtung zu Fuß, mit dem Rollator oder dem Rollstuhl aufzusuchen, ist herzlich willkommen, der Zugang ist barrierefrei. Wir haben auch die Möglichkeit die Leute von Zuhause abzuholen, nur im Rollstuhl ist dies momentan noch nicht durchführbar. Kommen Sie gerne, auch in Begleitung, egal welches Alter, es ist angenehmer etwas Neues mit einem vertrauten Menschen beginnen zu können. Für Menschen mit demenziellen Veränderungen können solche Begegnungen durchaus positive Entwicklungen mit sich bringen. Die Tagesbetreuung hat mit dem Betreuten Wohnen und der Wohngemeinschaft nichts zu tun, alle drei Einrichtungen sind eigenständig und voneinander unabhängig. Um telefonische Anmeldung wird gebeten.                                                                                    Sie können mich, Sabine Reich, unter der Telefon-Nr. 07721 296848  zu folgenden Zeiten erreichen: Montag von 13.00 - 15.00 Uhr, Mittwoch von 14.00 – 16.00 Uhr und Donnerstag von 10.00 – 13.00 Uhr oder per Mail: Sabine.Reich@caritas-sbk.de

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