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In letzter Zeit gehen bei der Gemeindeverwaltung verstärkt Beschwerden über Geschwindigkeitsüberschreitungen in den Tempo-30-Zonen ein. Durch die Zonen soll insbesondere in den Wohngebieten eine Beruhigung des Verkehrs erreicht werden. Leider kann man beobachten, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung häufig nicht eingehalten wird und dass dann Beschwerden der Bewohner folgen, ist verständlich. Meist wird von „den Autofahrern“ gesprochen. Dabei sollte jeder Autofahrer sein eigenes Fahrverhalten hinterfragen. Die Erfahrungen zeigen nämlich, dass in den Wohngebieten, die als 30er-Zonen ausgewiesen sind, überwiegend Anlieger unterwegs sind und diese häufig selbst zu schnell fahren.   Die Gemeindeverwaltung möchte daher an alle Autofahrer appellieren, sich an die Regelungen zu halten. Jeder Autofahrer sollte bedenken, dass diese Geschwindigkeitsbegrenzungen insbesondere im Bereich des Schulwegs und der Kindertagesstätten, aber auch in den Wohngebieten, in denen spielende Kinder unterwegs sind, großen Sinn machen und zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen.    In der Straßenverkehrsordnung gibt es außerdem zwei Grundregeln, die in der Fahrschule gelehrt, in der Fahrpraxis dann jedoch immer wieder außer Acht gelassen werden:   - Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht. - Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.   Für ein einvernehmliches Zusammenleben und eine Verbesserung der Verkehrssicherheit bitten wir um die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung.

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Liebe Mitbürger, das Land Baden-Württemberg möchte in den kommenden Jahren alle Kleindenkmale des Landes erfassen und hat die Landkreise damit beauftragt zusammen mit den Gemeinden diese zu erfassen. Diese Arbeit lässt sich jedoch nur unter Mithilfe von Ehrenamtlichen bewältigen. Auf der Gemarkung in  Brigachtal haben sich dazu Frau Johanna Hildebrand, Herr Reinhard Poschmann, Herr Jochen Grenzdörffer und Ich dieser Aufgabe angenommen. Wir werden also in den nächsten Wochen im Ort und auf den Fluren unterwegs sein und diese Kleindenkmale, d.h. Brunnen, Feldkreuze, Grenz- und Gedenksteine, Kunstwerke im öffentlichen Raum u.v.a. zu fotografieren und zu dokumentieren. Sehr wichtig ist dabei, dass möglichst vieles zur Geschichte des jeweiligen Kleindenkmals in Erfahrung gebracht wird. Dies ist der Part auf den wir besonders auf die Mithilfe von Ihnen angewiesen sind. Wenn Sie also zu einem der Feldkreuze, Grenzsteine oder Ortsbrunnen etwas zu folgenden Fragen mitteilen können, dann sollten Sie dies entweder unter juavogt@kabelbw.de tun oder telefonisch unter 07721/4206 einen Gesprächstermin vereinbaren, dann kommt einer von uns gerne auch zu Ihnen. Wo steht das Kleindenkmal, d.h. Feldkreuz, Grenzstein, o.ä. ?  - Weg, Ecke, Welche Geschichte verbindet sich mit dem Kleindenkmal ? – Errichtungsjahr, Anlass, Wer hat das Kleindenkmal errichtet oder gestiftet ? – Person, Verein, Wo gab es ein Klendenkmal, das heute nicht mehr dort steht ? Wer hat Bilder oder Berichte zu einem Kleindenkmal ? Für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe bedankt sich Josef Vogt

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Fördermöglichkeiten privater Bauvorhaben für das Jahr 2019   Ziel der ELR Programmausschreibung 2019 ist es, weiterhin Impulse zur Nutzung innerörtlicher Flächen zu setzen. Die Schaffung von zeitgemäßem und bezahlbarem Wohnraum ist gegenwärtig eine der zentralen Herausforderungen in den Kommunen. Der "Innenentwicklung“ kommt dabei eine besondere Rolle zu. Gute innerörtliche Bausubstanz muss erhalten und zu zeitgemäßem Wohnraum umgebaut werden. Baufällige Gebäude hingegen können weichen und Platz für Neues schaffen. Deshalb werden im ELR 2019 weiterhin prioritär Investitionen privater Haus- und Wohnungsbesitzer gefördert. Besonders im Fokus der Innenentwicklung stehen Projekte, die zur innerörtlichen Nachverdichtung beitragen, also vorrangig Umnutzungen leerstehender Gebäude, Aufstockungen von Gebäuden sowie die Bebauung langjähriger Baulücken im Ortskern. Förderfähig sind sowohl durch den Antragsteller oder Verwandte ersten und zweiten Grades eigengenutzte Wohnungen (Umnutzung, Modernisierung und Neubau) als auch Mietwohnungen zur Fremdvermietung (Umnutzung und Modernisierung). Weiterhin nicht zuwendungsfähig sind Mietwohnungen zur Fremdvermietung in Neubauvorhaben.   Die zuwendungsfähigen Ausgaben können mit 30 % (bei eigengenutzten Wohnungen) bzw. mit 10 – 15 % (bei Mietwohnungen) bezuschusst werden, begrenzt auf folgende Höchstbeträge: bei Umnutzung max. 50.000 € pro Wohnung,bei Modernisierung oder Neubau max. 20.000 € pro Wohnungbei überwiegender Holzbauweise besteht die Möglichkeit einer um 5.000 € erhöhten Förderung.   Förderschwerpunkt „Arbeiten“ Im gewerblichen Bereich bestehen Fördermöglichkeiten für kleine bis mittlere Unternehmen für die Verlagerung von Betrieben, ebenso für deren Neuansiedlung sowie Betriebserweiterungen. Die zuwendungsfähigen Ausgaben können 10 % bis 15 %, bis zu einem Höchstbetrag von € 200.000.- bezuschusst werden.   Weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten können dem ELR Jahresprogramm entnommen werden: https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Land/ELR/ELR/elr-ausschr-jahrprogramm-2019.pdf   Ablauf der Antragstellung Förderanträge für private Projekte sind grundsätzlich über die Gemeinde mit den für das ELR vorgesehenen Antragsformularen zu stellen. Den Förderanträgen ist u. A. eine bauantragsreife Planung sowie eine Kostenschätzung des Architekten bzw. Planers beizufügen (vom Bauherrn und dessen Planer vorzubereiten). Aufgrund der teilweise umfangreichen Vorbereitung erfordert die Antragstellung eine ausreichende Vorlaufzeit. Die Förderanträge werden über die Gemeinde an das Landratsamt im September eingereicht. Zuvor muss der Gemeinderat über die ELR-Antragstellung insgesamt noch entscheiden. Das heißt, dass die Privatanträge mit sämtlichen zugehörigen Unterlagen zum 31. August 2018 fertig gestellt und bei der Gemeinde vorliegen sollten.   Mit einer Förderentscheidung des Landes kann im Februar 2019 gerechnet werden. Bis dahin können alle weiteren planerischen Maßnahmen vorbereitet, aber noch keine Baumaßnahmen begonnen werden. Schon Auftragsvergaben gelten als Baubeginn.   Zur Beratung der Interessenten und zur Zusammenstellung der ELR-Anträge arbeitet die Gemeinde mit dem Büro kommunalPLAN aus Tuttlingen zusammen. Wenn Sie Maßnahmen im nächsten Jahr oder in den folgenden Jahren in den o.g. Bereichen realisieren möchten und am Förderprogramm interessiert sind, bitten wir baldmöglichst um Kontaktaufnahme (Anmeldung einer Fördermaßnahme) im Rathaus Brigachtal bei Herrn Martin Weißhaar , Tel. 07721 / 2909-35 oder bei Herrn Rüdiger Stehle (kommunalPLAN GmbH, Tel. 07461 / 76 00 916).

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