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  Pro Balance - Sicherer Halt bis ins hohe Alter   Dr. phil. Petra Mommert-Jauch , Sportwissenschaftlerin und Autorin, informierte am vergangenen Donnerstag im Rathaus Brigachtal über Ursachen und Risikofaktoren von Stürzen und zeigte verschiedene Möglichkeiten, um Stürzen vorzubeugen. Anschaulich wurden die Notwendigkeit von Bewegung im Alter und die positiven Auswirkungen auf das Gehirn dargestellt.     Mit praktischen Übungen animierte sie die zahlreichen Gäste, auf Gangqualität, Balance, Muskelkraft und Beweglichkeit zu achten, um das Risiko zu stürzen, zu minimieren. Schon durch Spaziergänge, regelmäßige Bewegung und gezielte Übungen, die sehr gut in den Alltag eingebaut werden können, kann effektiv etwas für die körperliche und geistige Fitness getan werden. Der Teufelskreis, sich aus Angst vor Stürzen weniger zu bewegen und dadurch noch unsicherer und anfälliger für Stürze zu werden, kann durchbrochen werden.   Der Vortrag in Brigachtal stand im Rahmen eines kreisweiten Projektes zur Sturzprävention mit dem Titel "Vitales Alter - Pro Balance - gegen den Sturz" von Gesundheitsamt und Schwenninger Krankenkasse. Im Rahmen des Projektes "Vitales Alter - Pro Balance - gegen den Sturz" wurden im April diesen Jahres in jeweils zweitägigen Kursen 40 MitarbeiterInnen aus Turnvereinen und Senioreninitiativen geschult, um selbst Pro Balance Kurse anzubieten.   Mit Brigachtal als Pilotstandort zeigten sich die Veranstalter überaus zufrieden. Bereits an diesem Montag startet bei der Damengymnastik Überauchen der erste „Pro Balance-Kurs“ mit Margot Schneckenburger. Interessierte sind willkommen. Der Kurs findet jeweils montags um 10 Uhr in der Halle Überauchen statt.   Fortgesetzt werden die Vorträge und Kursangebote auch in anderen Gemeinden des Kreises ab September in Villingen, St. Georgen, Donaueschingen und Furtwangen.   Ergänzt und weiter vertieft wird der Vortrag durch das folgende Angebot: Schnupperangebot zum Pro Balance-Sturz-Vortrag im Pfarrzentrum Brigachtal am Donnerstag, 21.06.2018 von 18.30 bis 21.30 Uhr.   In diesem dreistündigen Kurs können wichtige Übungen erlernt werden, um sich vor Stürzen zu schützen. Diese können sehr gut in den Alltag integriert werden. Frau Dr. Petra Mommert-Jauch stellt nochmals die Risikofaktoren von Stürzen und die Sturzfallen im Haushalt vor. Die Teilnehmer sollen motiviert werden, mehr für die Gesundheit zu tun.   Info und Anmeldung bis spätestens Dienstag, 19.06.2018 beim Landratsamt/Gesundheitsamt, Tel. 07721/9137190, Frau Büntjen oder im Rathaus, Tel. 07721/290925, Frau Obergfell.

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Erfreuliche Nachricht aus dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg: Die Finanzhilfe des Landes für die städtebauliche Erneuerungsmaßnahme „Überauchen“ wird im Landessanierungsprogramm (LSP) 2018 um zusätzliche 300.000 Euro erhöht.   Damit steigt der bisher bewilligte Landeszuschuss für das Gesamtprojekt von 1,2 Mio. Euro auf 1,5 Mio. Euro an. Das Land beteiligt sich mit 60 % am bewilligten Förderrahmen, 40 % hat die Gemeinde zu tragen. Der Förderrahmen steigt demnach von bisher 2,0 Mio. Euro auf 2,5 Mio. Euro. Der für die gesamte Ortskernsanierung Überauchen kalkulierte Förderrahmen beträgt ca. 4.96 Mio Euro. Insofern wird die Gemeinde im Hinblick auf die anstehenden Bauprojekte auch in den Folgejahren Aufstockungsanträge beim Land einreichen müssen.   Die Neugestaltung der Ortsmitte ist das zentrale Thema der Ortskernsanierung Überauchen. Das Ergebnis des Planungswettbewerbes vom letzten Jahr ist inzwischen zu einem Städtebaulichen Entwurf gereift.   Als nächster Schritt steht nun die Hochbauplanung für den Neubau des Dorfhauses in der Ortsmitte an. Diese soll bis Anfang 2019 stehen, damit neben der Förderung aus dem Landessanierungsprogramm auch ein Förderantrag im Kommunalen Ausgleichsstock möglich ist. Nach dem Bau des Dorfhauses mit großem Multifunktionsraum im Erdgeschoss voraussichtlich ab Herbst 2019 steht anschließend der Rückbau der bestehenden Mehrzweckhalle an. An deren jetzigem Standort ist dann der Neubau der Kindertagesstätte „Bondelbach“ vorgesehen. Die Sanierung des Heimatmuseums wäre neben der Freiraumgestaltung der neuen Ortsmitte dann die letzte große kommunale Maßnahme im Rahmen der Ortskernsanierung.   Die Ortskernsanierung Überauchen ist jedenfalls ein Mammutprojekt, das die Gemeinde auch in finanzieller Hinsicht die nächsten Jahre noch kräftig fordern wird. Die weitere Unterstützung des Landes Baden-Württemberg wird daher dringend benötigt.

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Jeden Mittwoch von 14.00 – 17.00 Uhr. Für wen ist diese Betreuung geeignet? Für alle, die Freude an der Gesellschaft habendie Geselligkeit bei Kaffee, Tee und Kuchen genießendie sich gerne mit Gleichgesinnten treffen möchtendie sich gerne noch etwas sportlich bewegen wollen, ihrer Tagesform entsprechenddie sich gerne noch geistig betätigen möchten mit Gedächtnistraining u. v. m. Für Angehörige,                                                                               die sich mal eine kurze Auszeit gönnendie ihre Lieben versorgt wissendie bereit sind ihre Lieben in fremde Hände zu geben Jeder, der in der Lage ist unsere Einrichtung zu Fuß, mit dem Rollator oder dem Rollstuhl aufzusuchen, ist herzlich willkommen, der Zugang ist barrierefrei. Wir haben auch die Möglichkeit die Leute von Zuhause abzuholen, nur im Rollstuhl ist dies momentan noch nicht durchführbar. Kommen Sie gerne, auch in Begleitung, egal welches Alter, es ist angenehmer etwas Neues mit einem vertrauten Menschen beginnen zu können. Für Menschen mit demenziellen Veränderungen können solche Begegnungen durchaus positive Entwicklungen mit sich bringen. Die Tagesbetreuung hat mit dem Betreuten Wohnen und der Wohngemeinschaft nichts zu tun, alle drei Einrichtungen sind eigenständig und voneinander unabhängig. Um telefonische Anmeldung wird gebeten.                                                                                    Sie können mich, Sabine Reich, unter der Telefon-Nr. 07721 296848  zu folgenden Zeiten erreichen: Montag von 13.00 - 15.00 Uhr, Mittwoch von 14.00 – 16.00 Uhr und Donnerstag von 10.00 – 13.00 Uhr oder per Mail: Sabine.Reich@caritas-sbk.de

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Seit rund 3 Jahren versorgt Stiegeler IT die Gemeinde Brigachtal mit Internet, Telefon und Fernsehen. Das Besondere daran: Die Bürgerinnen und Bürger sind nicht auf traditionelle Kupferleitungen angewiesen, sondern surfen über ein hochmodernes Glasfasernetz. Mit FTTH-Anschlüssen, also Glasfasern bis direkt ins Haus, sind so für den Privathaushalt Geschwindigkeiten bis 200 MBit/s möglich. Und das Angebot kommt an: Im März konnte Stiegeler IT den 500. Kunden in Brigachtal ans Netz nehmen, Tendenz steigend. Felix Stiegeler, Geschäftsführer von Stiegeler IT, freut sich über die jüngste Entwicklung: „In Brigachtal gab es von Anfang an eine hohe Bereitschaft, sich nicht nur über einen FTTH-Anschluss ans Netz anschließen zu lassen, sondern darüber letztlich auch das Signal zu beziehen, also einen Vertrag mit uns abzuschließen.“ Brigachtal war die erste Gemeinde, die im Schwarzwald-Baar-Kreis die Sache in die Hand nahm und auf eigene Faust ein Glasfasernetz ausbaute – noch bevor der Zweckverband Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar gegründet wurde, um den Ausbau landkreisweit voranzutreiben. Das zahlt sich aus, wie die Kundenzahlen zeigen. Schnelles Internet, zuverlässige Telefonie und sogar Fernsehen über einen Anschluss zu beziehen – bequemer kann es kaum sein. „Dabei gibt es immer diejenigen, die von Anfang an nicht nur den Hausanschluss selbst, sondern auch die Versorgung darüber haben möchten“, so Felix Stiegeler. „Und dann gibt es diejenigen, die noch etwas abwarten und sich erst nach einer Weile anschließen lassen.“ Der Auslöser für diese Entscheidung liegt auch darin begründet, dass ein durchschnittlicher Haushalt immer mehr Bandbreite benötigt. Die Übertragungsgeschwindigkeiten eines kupferbasierten Anschlusses reichen da meist kaum noch aus. Deshalb liegt der Wechsel auf den hauseigenen Glasfaseranschluss nahe. Auch Michael Schmitt, Bürgermeister von Brigachtal, freut sich über das große Interesse seiner Bürgerinnen und Bürger. Denn: Je mehr Haushalte sich für einen Vertrag mit Stiegeler IT entscheiden, desto mehr Pacht bezahlt der Netzbetreiber – wodurch die verhältnismäßig hohen Kosten des Ausbaus schneller refinanziert werden können. Und natürlich möchte er der Gemeinde eine moderne Infrastruktur bieten, die zukunftsfähig ist. Auch deshalb wird das Glasfasernetz ständig erweitert. So gab es für die Grundstückseigentümer im Neubaugebiet „Bromenäcker“ im letzten Jahr die Möglichkeit, die eigenen vier Wände an das bestehende Glasfasernetz anschließen zu lassen.

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Rund 50 interessierte Gäste konnten zum ersten Angebot der dreiteiligen Vortragsreihe im Gemeinschaftsraum des Seniorenzentrums von Bürgermeister Michael Schmitt begrüßt werden. Dr. Eckhard Britsch, Hausarzt und Facharzt für Innere Medizin & Geriatrie, informierte am vergangenen Mittwoch anschaulich und gut verständlich über das Thema „Neues und Bekanntes zu Alzheimer und Co“. Von der enormen Bedeutung der richtigen Diagnose über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten und Medikationen des vielfältigen Krankheitsbildes ging Herr Dr. Britsch auf humorvolle Weise auf das ernste Thema ein. Daneben gab er wertvolle Tipps für pflegende Angehörige, die zu 75 % die Pflege zu Hause übernehmen und denen enormes Durchhaltevermögen abverlangt wird. Im Anschluss an den Vortrag nutzten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, konkrete Fragen zu diesem Thema an den Fachmann zu stellen. Regina Büntjen vom Arbeitskreis Demenz des Landratsamtes Schwarzwald-Baar-Kreis gab ergänzende Hinweise und verwies auf vielfältige Beratungs- und Informationsmöglichkeiten  des Landkreises.       Die nächsten Themen der Vortragsreihe: 26.04.2018     Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht Referentin Dipl. Soz. Arb (FH) Doris Borchert, Betreuungsverein Villingen-Schwenningen 19.30 Uhr im Gemeinschaftsraum, Marbacher Str. 19   07.06.2018     Pro Balance – Sicherer Halt bis ins hohe Alter   Dr. Petra Mommert-Jauch, Sportwissenschaftlerin, Institut für Sport und Rehabilitation 19.30 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses

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