Gemeindeentwicklung

Das Entwicklungskonzept „Brigachtal 2025“ beschreibt die wichtigsten Entwicklungsziele der Gemeinde. Diese werden im Flächennutzungsplan der Verwaltungsgemeinschaft Villingen-Schwenningen konkretisiert, zu der auch Brigachtal gehört.

Als Grundlage für die anstehende Gesamtfortschreibung des Flächennutzungsplanes wird das Gemeindeentwicklungskonzept derzeit fortgeschrieben.
 
Zentrale Themen der Zukunft  sind die Gewerbe-, Bauflächen- und Innenentwicklung, ein überörtliches und örtliches Verkehrskonzept sowie der Ausbau der sozialen Infrastruktur.
  
Mit dem Aufbau eines kommunalen Glasfasernetzes in den unterversorgten Gebieten wurde eine zukunftssichere Breitbandversorgung geschaffen.

„Attraktiver leben“ – Diesem Anspruch stellen wir uns!

Fortschreibung des Gemeindeentwicklungskonzepts

Der Gemeinderat hat sich bereits 2015 für die Fortschreibung des Vorentwurfes der Gemeindeentwicklungsstudie aus dem Jahr 2011 im Vorfeld einer späteren Gesamtfortschreibung des Flächennutzungsplanes (FNP 2025) der Verwaltungsgemeinschaft Villingen-Schwenningen ausgesprochen.

Dabei geht es insbesondere um die Frage der langfristigen Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinde. Der Schwerpunkt der künftigen Gemeindeentwicklung soll im Osten von Klengen und Kirchdorf liegen. Dies betrifft Gewerbe- und Wohnbauflächen in Verbindung mit einer neuen Verkehrsanbindung.

Vor diesem Hintergrund hat die Planungsgruppe Kölz die notwendigen städtebaulichen und verkehrlichen Rahmenbedingungen erarbeitet. Dabei hat sich gezeigt, dass bei einer Konzentration künftiger Gewerbe- und Wohnbauentwicklungen im Osten der Gemeinde die bisher präferierte bahnparallele Trassenführung für eine Umgehungsstraße nicht mehr sinnvoll erscheint.

Das Verkehrsplanungsbüro MODUS CONSULT hat daraufhin die verkehrliche Wirkung einer „Ostumfahrung“ von Brigachtal für dieses Entwicklungsszenario untersucht und bestätigt. Dies war die Basis für die Beauftragung zur Überarbeitung der Machbarkeitsstudie mit Prüfung einer „Ostumfahrung“, die wiederum vom Büro Brilon-Bondzio-Weiser (BBW) durchgeführt wurde.
  
Die Ergebnisse der überarbeiteten Machbarkeitsstudie wurden im Gemeinderat Mitte Februar öffentlich vorgestellt. Nähere Informationen hierzu finden Sie hier